Die «FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026» der Männer in den USA, Kanada und Mexiko ist am Donnerstag, den 11. Juni losgegangen. Am gestrigen Donnerstag, den 9. Juli, übertrug das Erste eine weitere Partie. Angepfiffen wurde um 22:00 Uhr die Viertelfinal-Begegnung zwischen Frankreich und Marokko, im Zuge derer letztlich die mitfavorisierten Franzosen einen nächsten Schritt Richtung Titel machten.Ab 22:00 Uhr fieberten allein fürs Erste genommen durchschnittlich 8,42 Millionen Interessierte mit, die zwar nicht mehr ganz an die Zehn-Millionen-Schwelle heranreichten, trotz späterer Sendezeit aber höher lagen als manch anderes Spiel ohne deutsche Beteiligung. Der entsprechende Marktanteil belief sich nun auf wunderbare 49,1 Prozent beim Gesamtpublikum. Die in der jüngeren Altersklasse gemessenen 57,0 Prozent durch 2,24 Millionen waren als phantastisch zu bezeichnen, wenngleich Spiele ohne deutsche Beteiligung vereinzelt auch mal über drei Millionen kamen - die angeschlagene Reputation des Turniers hatte zunächst also keine negativen Auswirkungen auf die Quoten.
Im Vorfeld ab 20.15 Uhr zeigte der ARD-Hauptsender übrigens die Fußball-Doku «WM 1994 - Elf Helden, ein Albtraum». Mit 1,96 sprich 0,39 Millionen zu Prozenten um mäßige 11,1 und gute 14,8 Prozent in den jeweiligen Altersklassen lief es gemischt. Die direkten Vorberichte zum Spiel ab 21.00 Uhr machten ob 3,94 Millionen schon einen größeren Sprung. In der Halbzeitpause hielt übrigens die Newssendung «Tagesthemen» strahlende 46,1 Prozent gesamt und überbordende 56,7 Prozent der Jüngeren. Verantwortlich waren dafür 8,00 sprich 2,26 Millionen.







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