Der The History Channel widmet sich am 31. August mit einer neuen Dokumentation den dramatischen Stunden nach dem Tod von Diana, Princess of Wales. «Der Tag, an dem Diana starb» feiert an ihrem 29. Todestag um 21.00 Uhr deutsche TV-Premiere und steht anschließend auch auf Abruf zur Verfügung. Produziert wurde «The Day Diana Died» von Atomic Television für den britischen Sender Channel 5. Regie führte Timothy Taggart.Die 66-minütige Produktion rekonstruiert die ersten 24 Stunden nach dem tödlichen Autounfall in Paris – von der Nachricht, die Elizabeth II auf Schloss Balmoral erreichte, bis zur Rückführung des Leichnams nach Großbritannien. Im Mittelpunkt stehen die Reaktionen des Königshauses, der damaligen britischen Regierung unter Premierminister Tony Blair sowie die weltweite Medienberichterstattung, die den Tod der als „Prinzessin der Herzen“ bekannten Diana zu einem globalen Ereignis machte.
Neben umfangreichem Archivmaterial kommen zahlreiche Zeitzeugen zu Wort. Interviewt wurden unter anderem die Journalistin Emily Maitlis, die frühere „Vanity Fair“-Chefredakteurin Tina Brown, der ehemalige Pressesprecher des Buckingham-Palasts Dickie Arbiter, „Private Eye“-Herausgeber Ian Hislop, der frühere BBC-Nachrichtenmoderator Nik Gowing sowie Pilot Graham Laurie, der Dianas Leichnam nach Großbritannien überführte.
Die Dokumentation beleuchtet außerdem, weshalb gerade die ersten Stunden nach Dianas Tod das öffentliche Bild der Prinzessin bis heute prägen. Insbesondere Tony Blairs Bezeichnung als „People's Princess“ und die beispiellose Anteilnahme der Bevölkerung hätten maßgeblich dazu beigetragen, dass Diana bis heute als eine der beliebtesten Persönlichkeiten des britischen Königshauses in Erinnerung geblieben ist.







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