Quotennews

Auf begrenztem Niveau: RTL-Rosen weiter leicht erholt

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Auch letzte Woche ging man mit drei Prozent erneut unter. Etwas positiviere Nachrichten kamen kürzlich von den Programm-Marken mit 0,50 Millionen Kontakten.

Ab 6. Mai startete «Die Bachelors» auf RTL+, ab dem 10. Juni zog RTL im linearen TV nach mit einer neuen Programmierungsstrategie: doppelte Folgen, mittwochs und donnerstags um 20:15 Uhr. Zum Auftakt funktionierte das in Anbetracht sechs Prozent nicht sonderlich, gegen den WM-Auftakt sah es in Anbetracht 3,5 Zielgruppen-Prozent noch schlechter aus. Auch letzte Woche hatte man es wieder mit Fußball zu tun und ging mit wieder drei Prozent erneut unter. Die Donnerstags-Folge kraxelte dann zumindest etwas auf 0,20 Millionen Jüngere bei 5,9 Prozent.

Werfen wir einen Blick auf die Quotendaten vom gestrigen Abend, lässt sich sagen, dass die Leistung wieder auf dem zaghaft erholten Level kam. Die gestern erzielten Werte von lediglich 0,19 Millionen und 5,2 Prozent Anteil in der Zielgruppe lagen natürlich dennoch eine ganze Ecke unter Senderschnitt. Was lässt sich nun über die Gesamtquote sagen? Dort zeichnete sich eine vergleichbare Bewegung ab- 0,61 Millionen sorgten für einen niedrigen, aber leicht erhöhten Anteil in Form 3,1 Prozent. Anschließend hatte es «Stern TV» weiter schwer, weil nur 0,15 Millionen Umworbene dranblieben, was die Quotenzahlen auf 5,3 Prozent belaufen ließ. Am Gesamtmarkt waren es 5,1 Prozent Anteil durch lediglich 0,67 Millionen.

Am Vorabend gelangte «Alles was zählt» auf insgesamt 1,23 Millionen Interessierte bei ordentlichen 8,0 Prozent. Umworbene waren darunter 0,21 Millionen zu annehmbaren 10,9 Prozent. Im weiteren Verlauf gelang es in der Post-Mord-Phase «GZSZ», die Zahlen zu steigern. Dieses mal gings bis auf klasse 16,3 Prozent bei 0,40 Millionen Zielgruppen-Leuten - hier hat sich vor allem ausgezahlt, dass man trotz Hitze die Impulse beständig hielt. Passable 8,3 Prozent (1,40 Millionen) waren es insgesamt.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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