Der «TV-Total»-Host gesteht, dass die beiden völlig unterschiedlich ticken und oft aneinandergerasselt seien.
In der Luft lagen Vermutungen, wonach Stefan Raab und Sebastian Pufpaff nicht (mehr) das beste Verhältnis zueinander haben, spätestens seit der Rückkehr von Stefan Raab auf die TV-Bildschirme. Seitdem hat es sich der zurückgekehrte König Lustig nämlich offenkundig zur Aufgabe gemacht, sein altes Format mit seinem Nachfolger zu bekämpfen - Frontalprogrammierungen mit seinen Shows ließen sich regelmäßig beobachten. Darüber hinaus wurden immer wieder verbale Spitzen verteilt und Erfolgsbestandteile von ProSieben stibitzt (beispielsweise die Heavytones).
Dass es wohl aber nicht bei bloßen Meinungsverschiedenheiten blieb, geht auch aus seinen weiteren Ausführungen hervor: "Da sind wir dann tatsächlich extrem oft auch aneinandergerasselt. Weil ich meinte, dass «TV Total» eine Auffrischung verdient hatte und es auf der anderen Seite nur darum ging, das Alte nochmal zu kopieren - aber das wollte ich nicht". Seitdem sich die beiden dann darauf verständigt hätten, künftig für unterschiedliche Teams zu spielen - Raab für seine eigene Firma und Pufpaff für Brainpool - sei er dann wesentlich zufriedener geworden. Hier wählt der Host bemerkenswert offene Worte, wenngleich anzumerken ist, dass Raabs Perspektive aufgrund fehlender Aussagen von ihm zum jetzigen Zeitpunkt nicht differenzierend dagegengehalten werden kann. 

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