Seit einiger Zeit war bereits bekannt: Am 31. Januar 2026 feiert der bekannte deutsche Schauspieler Wolfgang Stumpf seinen 80. Geburtstag. Schon ein paar Tage vorher, am 24. Januar um 12:15 Uhr, zeigt das ZDF die Gaunerkomödie «Stankowskis Millionen» aus 2011. Wie jetzt verkündet wurde, würdigt ihn aber auch der MDR als einen der prägendsten ostdeutschen Künstler zum Achtzigsten. Der Fall sein wird dies mit dem Porträt «Wolfgang Stumph – Der Rastlose». Zu sehen ist die Doku ab 25. Januar in der ARD Mediathek und am 1. Februar um 20.15 Uhr als TV-Premiere im MDR-Fernsehen.Das Porträt von Jana von Rautenberg begleitet Wolfgang Stumph auf einer Reise zu den wichtigsten Stationen seines künstlerischen Lebens: Er radelt durch sein geliebtes Dresden – vorbei an Semperoper, Frauenkirche und entlang des Elbufers – und macht in Berlin am Reichstag Halt. Diese Orte stehen für Projekte, die eng mit seiner Biografie verbunden sind – eine ostdeutsche Lebensgeschichte vom Flüchtlingskind zum Volksschauspieler.
Viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter kommen im Film-Porträt zu Wort: Katharina Thalbach, Katrin Sass, Suzanne von Borsody, Ulrike Krumbiegel und Kabarettist Gerhard Polt teilen persönliche Erinnerungen und Anekdoten. Die Regisseure Peter Kahane und Bernd Böhlich berichten von der gemeinsamen Arbeit am Set und im Schneideraum. Aber auch ehemalige Lehrlinge erinnern an die Zeit, als Stumph noch ihr Ausbilder im Dampfkesselbau war. Emotionale Einblicke gewähren derweil Tochter Stephanie und Sohn Thomas Stumph.
Dies bleibt aber nicht das Einzige: Denn neben dem Porträt «Wolfgang Stumph – Der Rastlose» präsentiert der MDR ab 29. Januar zusätzlich in der Mediathek eine Auswahl mit Filmen des Schauspielers. Mit dabei sind unter anderen «Der Job seines Lebens» (2003), «Stilles Tal» (2011) und «Harrys Insel» (2017).






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