Zum dritten Sonntag im neuen Jahr präsentierte das Erste gestern den dritten neuen «Tatort». Unter dem Titel «Ex-It» sollte die Situation dargestellt werden, wie sich ein Ex-It-Girl in der heutigen Insta-Ära zurechtfinden muss. Brisant wird der Fall mit einem gestohlenen und im Neckar versenkten Auto, in welchen ein Kind stirbt. Die Kommissare Bootz und Lannert sammeln mit dem Verwirrspiel ab 20:15 Uhr 8,70 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil des dritten neuen Kriminalfalls der «Tatort»-Reihe in diesem Jahr liegt damit bei 32,0 Prozent am gesamten TV-Markt. Selbstredend ist diese Reichweite das Beste, was der gestrige TV-Tag zu bieten hatte, lediglich die hauseigene «Tagesschau» kann mit kurzer Laufzeit und 7,40 Millionen Zuschauern ansatzweise mithalten. Bei den Nachrichten ab 20 Uhr lag die Quote bei 28,6 Prozent.Am Markt der 14- bis 49-Jährigen zeigt sich das Erste gleichermaßen erfolgreich mit dem Fall «Ex-It». Von der genannten durchschnittlichen Gesamtreichweite konnten 1,43 Millionen der jungen Zuschauergruppe zugesprochen werden. Somit freuen sich Friederike Jehn (Regie) und Wolfgang Stauch (Drehbuch) über einen ebenfalls überzeugenden Marktanteil von 25,8 Prozent am entsprechenden Markt. Auch hier ergattert das Erste mit den genannten Zahlen die jewiligen Bestwerte des Tages. Wobei abermals die kurze «Tagesschau» zuvor mit 1,40 Millionen und 29,7 Prozent zumindest prozentual besser unterwegs war.
Ab 21:45 Uhr übergibt die blaue Eins nach vier Sonntagen Pause an «Caren Miosga» mit ihrem gleichnamigen Talk. Das Thema der Moderatorin ist Trumps Griff nach Grönland - das Ende der NATO?. Vor noch 3,31 Millionen Zuschauern kamen Martin Schulz, Rieke Havertz und Wolfang Ischinger zu Wort, der Marktanteil der Runde lag bei noch 16,2 Prozent. Von den zuvor anwesenden 14- bis 49-Jährigen hielten sich mit dem politischen Thema noch 0,49 Millionen Fernsehende, damit sank die Quote rapide auf 11,5 Prozent.







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