
Obwohl Anfang November noch Chris Tall vor die Hunde ging, sah es bei der Florida-TV-Produktion besser aus. Immerhin fanden ab 22.35 Uhr rund 0,26 Millionen Menschen den Weg zu ProSieben, der Marktanteil wuchs auf 2,3 Prozent. Unter den Werberelevanten befanden sich 0,18 Millionen, die Nina Chuba, Elyas M’Barek und Johannes B. Kerner zusahen. Der Marktanteil kletterte auf acht Prozent. Am 12. November kam noch einmal Chris Tall als Vorprogramm, weshalb die Reichweite auf 0,23 Millionen Zuschauer absackte. Der Marktanteil bewegte sich nur bei 2,1 Prozent. Die Spielshow mit Mark Forster, Oliver Welke und Kayla Shyx fuhr 0,13 Millionen aus der Zielgruppe ein, es wurden 5,9 Prozent verbucht.
Ab dem 19. November lief «Joko & Klaas gegen ProSieben» im Vorprogramm, weshalb die Show deutlich später startete. Dennoch: Ab 23.40 Uhr schalteten 0,22 Millionen ein, dieses Mal führten Katrin Bauerfeind, Torsten Sträter und Nico Stark zu 3,6 Prozent. Unter den Umworbenen brachten 0,13 Millionen immerhin 10,1 Prozent. Ende November blieb es mit Oliver Polak, Melissa Khalaj und Thomas Hayo stark: 0,24 Millionen Menschen sahen zu, die 2,7 Prozent führten zum Glück. Bei den Umworbenen erreichte ProSieben ab 23.05 Uhr 0,17 Millionen und 9,1 Prozent.

Die Nachberichte vom DFB-Pokal und «Markus Lanz» machten Joko und Klaas einen Strich durch die Rechnung: Die Folge vom 3. Dezember sahen nur noch 0,20 Millionen, aber immerhin kam man auf 2,1 Prozent. Bei den jungen Menschen fiel die Reichweite auf 0,11 Millionen, der Marktanteil bewegte sich bei 5,9 Prozent. Verhältnismäßig mehr junge Menschen konsumierten Live-Fernsehen – in diesem Fall das ZDF. Die vorletzte Folge mit Alli Neumann, Smudo und Guido Maria Kretschmar zogen sich 0,22 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil stieg auf 3,4 Prozent. Mit 0,12 Millionen aus der Zielgruppe wurden starke 9,7 Prozent eingefahren. Das Staffelfinale sicherte sich mit Anna Dushime, Kida Khodr Ramadan und Louis Klamroth noch 0,27 Millionen Zuschauer. Die Show angelte sich 0,16 Millionen Umworbene und verbuchte 7,7 Prozent.
«Das Duell um die Geld» verbuchte im Durchschnitt 0,23 Millionen Zuschauer und hinkte dem Vorjahresergebnis um 0,13 Millionen hinterher. Der Marktanteil blieb mit 2,6 Prozent stabil. Auch in der Zielgruppe sank die Reichweite von 0,22 auf 0,14 Millionen, der Marktanteil blieb mit 7,6 Prozent fast stabil. Vielleicht sollte ProSieben die Show nicht hinter Rohrkrepierern wie Chris Tall platzieren und sie bei Fußball aus der Schussbahn nehmen.







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