Die 3-Millionen-Euro Event-Woche von «Wer wird Millionär» geht zum Jahresbeginn in eine weitere Runde. Ab gestern an insgesamt direkt fünf Abenden kämpfen die Kandidatinnen und Kandidaten bei Günther Jauch um den Einzug in die Finalsendung am Freitag und erneut die Chance, den höchsten Gewinn in der Geschichte von «Wer wird Millionär?» von drei Millionen Euro abzuräumen. Während es im Januar mit dieser Programmierung bis auf klasse 20,9 Prozent in der Zielgruppe bei 0,94 Millionen Jüngeren in der Spitze hoch ging, erreichte die Oktober-Variante immerhin 18,7 Prozent im besten Falle. Zumindest mit Blick auf die Jauch-Resultate von gestern kann man vorzeigbare Zahlen feststellen. Mit klar soliden 13,8 Prozent in der Zielgruppe (0,50 Millionen) konnte man an diesem Abend den höchsten Anteil in der Zielgruppe holen, die Reichweite lag jedoch knapp hinter dem ARD-Krimi, der eine wesentlich kürzere Laufzeit aufwies - damit lag man allerdings noch ein Stück unter den oben skizzierten Topwerten, die allerdings auch immer erst gegen Ende der Event-Woche zu erwarten stehen. Beim Gesamtpublikum war der Kölner Kanal übrigens weit überdurchschnittlich unterwegs - 2,80 Millionen zu sehr guten 14,2 Prozent waren anwesend, die von der Reichweite einen guten dritten Platz hinter den Öffentlich-Rechtlichen belegten.
Das reguläre «RTL Aktuell» wies an diesem Tag nach dem amerikanischen Einfall in Venezuela weiter sehr guten Zustrom auf. Am Vorabend klar überdurchschnittliche 15,6 Prozent bei 0,41 Millionen Jüngeren kamen auf. Starke 14,0 Prozent bei 2,70 Millionen am Gesamtmarkt informierten sich und brachten der Nachrichtensendung hohe Dimensionen für RTL-Verhältnisse - das tut die Nachrichtensendung aber sonst auch, ein massiver Push war also wiederum auch nicht zu erkennen.






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