Gestern beendete «Die Stefan Raab Show» die erste TV-Arbeitswoche mit einem deutlichen Plus.
In der Wissenschaft beschreibt die Halbwertszeit eine Zeitspanne, in der sich das beobachtete System, Atom oder Molekül exakt in seiner Masse halbiert. Im Falle von «Die Stefan Raab Show» kann diese Zeit wohl auf etwa drei Tage festgesetzt werden. Das neue Raab-Format startete am vergangenen Montag mit 1,71 Millionen Zuschauern ab drei Jahren durchaus vielversprechend. Ein etwas anderer Ansatz, nur 15 Minuten Sendezeit, kurz, knackig, witzig - und nach drei Tagen bereits kaum gefragt. Mit 0,80 Millionen Zuschauern am Mittwoch schauten bereits nur noch weniger als die Hälfte der Zuschauer von Montag zu - der erste Freitag der jungen Show-Geschichte konnte den Trend zumindest umkehren. Die Kurz-Primetime holte gestern 1,04 Millionen Zuschauer ab, der Marktanteil lag bei mäßigen 5,2 Prozent, wobei hier die kurze Laufzeit nicht vergessen werden darf.

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