Deutschland hält sich die weiße Weste der «FIBA Eurobasket» - die Quoten für RTL könnten jedoch besser sein. Profitiert die «Formel 1» vom Vorprogramm?
Seit dem 27. August läuft die Europameisterschaft der Basketballer - das sogenannte «FIBA Eurobasket»-Turnier hat seinen Free-TV-Platz bei RTL, am gestrigen Samstag mussten die deutschen Athleten bereits zum dritten Mal an den Ring. Nach Siegen gegen Montenegro und Schweden ging es gegen Litauen. Anders als die sportliche Bilanz, muss RTL in Sachen TV-Performance noch eine Schippe drauflegen. In der ersten Partie, «Montenegro - Deutschland» lag die beste Reichweite bei 0,51 Millionen Zuschauern und damit bei einer Quote von 5,9 Prozent. Zu dieser Zeit, im vierten Viertel der Partie, zeigte sich die Zielgruppe mit immerhin 0,12 Millionen Umworbenen und somit knapp im zweistelligen Bereich bei 10,0 Prozent Marktanteil. Das zweite Spiel am Freitag, «Deutschland - Schweden», hatte sichtlich mit der frühen Tip-Off-Zeit zu kämpfen. Mit Beginn um 12:30 Uhr kam man im Free-TV auf ordentliche 0,40 Millionen Zuschauer in der Spitze.

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