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Schwacher Auftakt für «Die Show mit dem Sortieren» bei ProSieben

von   |  3 Kommentare

Der gewünschte Erfolg mit der neuen Primetime-Show blieb zunächst aus.

Eigentlich war der Start der neuen Sendung «Die Show mit dem Sortieren» bei ProSieben dienstags als Ablösung für «The Masked Singer» geplant. Doch der Sender entschied sich dazu, der Konkurrenz der RTL-Show «Der König der Kindsköpfe» aus dem Weg zu gehen und so startete das neue Programm nun mit Verspätung am Mittwochabend. Zwei prominente Rateteams müssen kuriose Fakten und skurrile Umfrageergebnisse in die richtige Reihenfolge bringen. In der ersten Ausgabe versuchten Olivia Jones, Jan von Weyde, Sarah Lombardi und Özcan Cosar ihr Glück. Die Moderation übernimmt Jeannine Michaelsen.

Zum Auftakt begeisterte der Sender nicht mehr als 0,83 Millionen Zuschauern und lag somit bei einem mauen Marktanteil von 2,7 Prozent. Auch bei den 0,57 Millionen Umworbenen kamen nur enttäuschende 6,3 Prozent zustande. Ab 22.20 Uhr ging es weiter mit einer Folge von «Galileo Big Pictures», doch auch hier blieb der Erfolg aus. Bei einem Publikum von 0,40 Millionen Menschen sank die Sehbeteiligung auf miese 2,4 Prozent. Es blieben noch 0,25 Millionen der jüngeren Fernsehenden auf dem Sender, doch auch hier waren nur magere 5,5 Prozent Marktanteil möglich.

Deutlich besser sah es hingegen bei RTLZWEI mit zwei Folgen von «Die Reimanns» aus. Nach den Spitzwerten von 4,8 und 5,2 Prozent Marktanteil in der vergangenen Woche, wurden auch weiterhin starke Quote von 3,7 sowie 4,3 Prozent verbucht. Die Reichweite verbesserte sich im Laufe des Abends von 1,22 auf 1,31 Millionen Menschen. Die 0,60 und 0,58 Millionen Werberelevanten landeten bei guten Werten von 6,4 und 6,5 Prozent. Das Interesse an «Daniela Katzenberger» sank jedoch. 0,71 Millionen Zuschauer sorgten für ein überdurchschnittliches Ergebnis von 3,3 Prozent. Die 0,25 Millionen Jüngeren verloren über zwei Prozentpunkte und landeten bei einer annehmbaren Quote von 4,1 Prozent.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
Familie Tschiep
10.12.2020 11:36 Uhr 1
War zu lang, zu viel unlustiges Promigequatsche.

Als zackige Show mit 45 Minuten Laufzeit könnte es funktionieren.
jörg.boguslawski
10.12.2020 12:29 Uhr 2
Das war ja zu erwarten. Auch der Name ist einfallslos. Wenn die Promi Auswahl stimmt könnte das am Vorabend besser laufen vielleicht um 18 Uhr bei Sat1, schlimmer kann es nicht werden.
Vittel
10.12.2020 17:19 Uhr 3
Vielleicht sollten sich die TV-Sender mal von dieser C-Z Promi- bzw. den professionellen Kandidaten -Strategie verabschieden.

Warum nicht mal wieder zurück zu ganz normalen Menschen? Bei SDR hat es immer gut funktioniert, an Hans-Martin erinnert man sich heute noch, oder? Bei Jauch geht es mit normalen Leuten auch.

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