Am Montag zumindest erst einmal nichts: Am Vorabend erreichte «Big Brother» 0,78 Millionen Menschen, was ab 18.55 Uhr miesen 2,8 Prozent Marktanteil glich – ein neuer Negativrekord für diese Staffel. Mit 0,37 Millionen Werberelevanten sah es in der Zielgruppe nicht besser aus: Magere 5,4 Prozent Marktanteil glichen einem neuen Tiefpunkt für diese wenig gefragte Staffel.
Ab 20.15 Uhr legte «Big Brother» zwar gegenüber dem Vorabend-Programmplatz zu, dessen ungeachtet blieb die Sendung ein Misserfolg: 1,12 Millionen Fernsehende entsprachen zur besten Sendezeit gerade einmal mageren 3,6 Prozent Marktanteil insgesamt. 0,54 Millionen Umworbene bescherten Sat.1 unterdessen maue 6,2 Prozent in der Zielgruppe. Zum Vergleich: Sieben Tage zuvor standen am Montagabend 4,1 Prozent insgesamt und 7,3 Prozent bei den Werberelevanten auf der Rechnung.«akte.» hatte ab 22.20 Uhr unter dem wenig gefragten Lead-in zu leiden: Gerade einmal 0,38 Millionen Wissbegierige waren mit von der Partie, darunter befanden sich 0,19 Millionen Jüngere. Das brachte Sat.1 miese 1,8 Prozent Marktanteil insgesamt ein und kaum bessere 3,3 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.







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Es gibt 5 Kommentare zum Artikel
25.02.2020 10:36 Uhr 1
25.02.2020 11:33 Uhr 2
Was kann dieser Sender überhaupt? Weder Comedy, Dailys, Shows noch Reality - am besten den ganzen Tag Scripted Reality bringen und sich in K11 umbennen ... so ein Rotz und sooo peinlich, ich schäme mich, es zu gucken!
25.02.2020 11:47 Uhr 3
Die Änderungen bringen jetzt eh nix mehr, der Zug ist abgefahren. Für mich war er das übrigens schon während der ersten Woche.
25.02.2020 13:44 Uhr 4
25.02.2020 16:35 Uhr 5
Daher verstehe ich es nicht, warum die Ex-Endemol-Firma dieses Format anscheinend immer noch wie sauer Bier anbietet und es immer noch Verantwortliche bei Sendern gibt die es dann ins Programm nehmen. Nach dem letzten Durchgang bei Sixx hätten doch alle Alarmglocken schrillen müssen.