Die Netflix-Führung ist nach dem Verfehlen der Kundenzahl-Ziele gelassen. Gleichzeitig glaubt man an härtere Marktbedingungen.
Der amerikanische Streaming-Dienst Netflix veröffentlichte am Montag die jüngsten Quartalszahlen. Das Unternehmen legte zwischen April und Juni 2018 um 5,2 Millionen Abonnenten zu. Die von Reed Hastings und Ted Sarandos geführte Firma verpasste allerdings die eigenen Vorgaben. In den Vereinigten Staaten von Amerika wollte man um 1,2 Millionen Kunden wachsen, stattdessen gewann man lediglich 670.000 Menschen hinzu. International stieg die Kundenzahl um 4,47 Millionen, die Verantwortlichen wollten allerdings fünf Millionen neue Abonnenten schaffen. Dennoch kann Netflix inzwischen auf 130,14 Millionen Abonnenten zählen, wovon 72,76 Millionen außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika sitzen. 

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