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Trotz Wiederholung: ZDF dominiert mit «Marie Brand»

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Museumsdirektor Markus Krull wird im Depot des Museums tot aufgefunden.

Gestartet war die Krimi-Produktion «Marie Brand» im Jahre 2008 und wir seitdem in loser Folge platziert. Gestern, am 25. März, war es es wieder so weit, allerdings nur in Form einer Wiederholung. Konkret wurde am Mittwoch die Wiederholung mit dem Titel «Marie Brand und die lange Nase» programmiert. Ausgestrahlt wurde der Fall erstmals im November 2024 - konnte er nun nochmal gute Quoten sichern?

Blickt man auf die Sehbeteiligung des aufgewärmten Falls , kann dies wirklich bejaht werden – insgesamt 4,73 Millionen zu klasse 20,9 Prozent Marktanteil waren nochmal dabei – absolut lobenswerte Resonanzen für einen Re-Run, der damit die Marktführung verteidigte. Beim jüngeren Publikum war indes ein merklicherer Aderlass zu spüren, der sich in nur noch ganz mageren 3,9 Prozent und 0,17 Millionen äußerte.

Anschließend ging das «Heute Journal» mit den aktuellsten Infos und Einschätzungen auf Sendung. Der Berichterstattung vertrauten wiederum 3,61 Millionen Menschen bei weiter strahlenden 18,2 Prozent Anteil am Gesamtmarkt. Von den 14-49-Jährigen waren es klar gesteigerte und letztlich solide 9,7 Prozent, weil die Reichweite in dieser Altersklasse auf 0,40 angehoben wurde. Nach 23 Uhr brachte es «Markus Lanz» auf mäßige 11,9 Prozent durch 0,96 Millionen wie schon deutlich überdurchschnittlichere 10,0 Prozent der Jüngeren durch 0,16 Millionen von ihnen.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/170164
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