Zwischenzeitlich drohte die neue Staffel von «Germany's Next Topmodel» im Mittelmaß zu verharren - letzten Mittwoch setzte es für «GNTM»-Verhältnisse verhaltene 12,0 Prozent. Doch schon am nächsten Tag konnte sich Heidi Klum deutlich steigern auf deutlich schönere 16,3 Prozent durch 0,61 Millionen Umworbene. Es waren Dimensionen, die für den Dauerbrenner schon eher als standesgemäß zu bezeichnen sind. Ließen sich diese Zahlen nun halten? Nein, denn quotenmäßig ist die neue Woche nun mit einem wieder verringerten Anteil eingestartet: Konkret beliefen sich die Resultate auf für ProSieben noch passable, für «GNTM»-Verhältnisse jedoch verhaltene 11,6 Prozent mit Bezug zu den Umworbenen, von denen reduzierte 0,43 Millionen zuschalteten - damit fiel man auf ein abermaliges Staffeltief. Es ergab sich also ein ähnliches Phänomen wie in den Vorwochen, als die Mittwochs-Ausgaben mit den Männern im Vergleich zu den Frauen-Ausgaben ein ganzes Stück abreißen lassen mussten. Beim Gesamtpublikum sahen Klum wiederholt 1,01 Millionen und durchwachsene 4,9 Prozent.
Im Anschluss Sendete ProSieben «Dr. Rick & Dr. Nick», welche gewohnter Weise noch viel heftiger einbrachen. Auf völlig desolate 3,5 Prozent in der Zielgruppe und 2,9 Prozent gesamt kamen die beiden nur. Die Reichweiten beliefen sich auf sehr schmale 0,08 Millionen (Zielgruppe) und 0,32 Millionen gesamt - eine weitere Staffel dürftige zumindest linear kaum vermittelbar sein.
Die Models waren immerhin noch klar vor Schwestersender Sat.1, wo «Das große Promibacken» zu sehen war. Deren Blues schlug auch diese Woche in Anbetracht nur leicht gestiegener 6,7 Prozent durch 0,24 Millionen erneut durch - von der früheren Zweistelligkeit ist man aber weiter meilenweit entfernt. In ziemlich ordentlicher Verfassung war die Competition hingegen bei den Älteren, die sich zu 1,25 Millionen aufbringen ließen, welche die Prozente auf passable 6,3 Prozent brachten. Der Nachklapp war nun nicht mehr «Kuchen oder Chaos - Das Backbattle der Reality-Stars», sondern «TopTen! Der Geschmacks-Countdown». Das Ranking fiel auf schlechte 4,5 Prozent und 0,09 Millionen Zielgruppen-Leute. Bei der Gesamtzuschauerschaft waren es 0,50 Millionen zu 4,9 Prozent - damit lief es zwar auch nicht wirklich erbaulich, aber zumindest etwas besser als der vorige Nachklapp zuletzt.







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