Monumentale Bauwerke aus Stein prägen seit Jahrtausenden Landschaften und Kulturen weltweit. «Mysterien aus Stein» geht bei National Geographic der Frage nach, wie diese architektonischen Meisterwerke ohne moderne Technik entstehen konnten. Die sechsteilige Reihe (Deutschland 2025, OT: «Ancient Structures: Secrets Revealed») verbindet Geschichte und Archäologie und untersucht mithilfe moderner Messtechniken sowie digitaler Rekonstruktionen die Ideen, Glaubensvorstellungen und Ingenieursleistungen hinter den berühmtesten Monumenten der Menschheit.Ein besonderes Augenmerk gilt auch Bauwerken in Deutschland: Unter dem Speyerer Dom errichteten salische Kaiser im 11. Jahrhundert eine monumentale Krypta als Ort ihrer letzten Ruhe. Die Porta Nigra in Trier, das besterhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen, verdankt ihren Erhalt dem späteren Umbau zur Kirche – eine sakrale Nutzung, die das Bauwerk vor Zerstörung bewahrte. Die Serie beleuchtet, welche politischen und religiösen Motive hinter diesen steinernen Symbolen von Macht und Ewigkeit standen.
Darüber hinaus richtet «Mysterien aus Stein» den Blick auf internationale Ikonen wie Newgrange in Irland, das zur Wintersonnenwende vom Sonnenlicht durchflutet wird, oder Angkor Wat in Kambodscha, dessen Architektur ein steinernes Abbild hinduistischer Kosmologie darstellt. Auch monumentale Machtsymbole wie das Kolosseum in Rom oder die Chinesische Mauer werden unter archäologischen Gesichtspunkten neu bewertet. Weitere Episoden widmen sich dem Taj Mahal in Indien, dem Stufenbrunnen Chand Baori, der Felsenfestung Sigiriya in Sri Lanka sowie den rätselhaften Moai-Statuen auf der Osterinsel. Ab dem 23. April läuft «Mysterien aus Stein» immer donnerstags um 21:00 Uhr.







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