Der US-Sender Investigation Discovery hat die Starttermine für zwei neue Projekte von Octavia Spencer bekannt gegeben. Den Auftakt macht «Lost Women of Alaska», das am Mittwoch, 25. Februar, von 20.00 bis 23.00 Uhr US-Ostküstenzeit ausgestrahlt wird. Kurz darauf folgt die zweite Staffel von «FEDS», die ab 4. März wöchentlich zu sehen ist. Beide Formate werden zudem beim Streamingdienst HBO Max verfügbar sein.«Lost Women of Alaska» ist Teil der Emmy-nominierten «Lost Women»-Reihe und widmet sich den brutalen Morden an zwei indigenen Frauen in Alaska. Die dreistündige Dokumentation beleuchtet nicht nur die Ermittlungen, die schließlich zur Festnahme eines Täters führten, sondern auch die strukturellen Versäumnisse, die Gewalt gegen indigene Frauen begünstigen. Im Mittelpunkt stehen die Fälle von Veronica Abouchuk und Kathleen Jo Henry sowie die Auswirkungen der Verbrechen auf ihre Gemeinschaften.
Mit «FEDS» gewährt Investigation Discovery erneut exklusive Einblicke in die Arbeit des FBI. Die sechsteilige zweite Staffel rekonstruiert spektakuläre und teils bislang unbekannte Ermittlungen – von Terroranschlägen über Entführungsfälle bis hin zu einem vermeintlichen Auftragskiller, der sich selbst „Real John Wick“ nennt. Erzählt werden die Fälle aus der Perspektive von Ermittlern, Informanten und Betroffenen, was der Serie einen stark dokumentarischen, nahen Ton verleiht.
Produziert werden beide Formate von Octavia Spencers Produktionsfirma Orit Entertainment in Zusammenarbeit mit October Films und Investigation Discovery. Senderpräsident Jason Sarlanis lobte insbesondere die sensible Herangehensweise der Produktionen und deren gesellschaftliche Relevanz.







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