Kurz und bündig: Primetime-Sieg Das Erste mit der «Handball-WM» der Männer und Deutschland-Österreich. Die Partie sahen überlegene 5,53 Millionen zu ganz starken 23,7 Prozent Anteil am Gesamtmarkt. Erfreulich, dass beim jungen Publikum sogar noch kometenhaftere 30,0 Prozent durch 1,37 Millionen vorzuweisen waren. Letztlich war es eine gelungener Quoten-Auftakt für die deutschen Handball-Männer mit einer Doppel-Führung. Das Zweite mit einer neuen Folge «Der Bergdoktor» lag nur erstaunlich knapp dahinter, folglich auch noch auf einem sehr guten Niveau. Jedenfalls zog Sigl 4,95 Millionen und wirklich erfreuliche 21,2 Prozent ab drei Jahren - Konstanz im Vergleich zum Auftakt letzte Woche. Die Jüngeren waren in passabler Anzahl vertreten – 8,5 Prozent bei 0,38 Millionen waren es. Bei den Jungen reichte es derweil für Sat.1 auf gutem Level zum Silber-Rang. Der Sender bot frischen Stoff von «Das 1% Quiz» Im Endeffekt klar überdurchschnittliche 9,1 Prozent bei 0,40 Millionen 14-49-Jährigen wurden eingefahren. Insgesamt sahen 1,44 Millionen zu respektablen 6,3 Prozent zu.
Mit einigem Abstand trat dann Kabel auf den Plan. Dort punktete in der Zielgruppe «Achtung Abzocke» mit wirklich soliden 6,5 Prozent (0,29 Millionen) in der Zielgruppe. Am Gesamtmarkt erreichte Giesel 0,79 Millionen und durchwachsene 3,4 Prozent. Bezüglich der Zielgruppe hielt sich ProSieben sogar noch dahinter auf. Dort ließen sich für eigene Verhältnisse dürre 5,5 Prozent (0,23 Millionen) der Jungen aufbringen für den Superhelden-Kult «Iron Man 2». Inklusive der Älteren ließen sich nur 0,53 Millionen bei mageren 2,4 Prozent ansprechen. Auf gleicher Flughöhe VOX, wo der Film-Re-Run «The Accountant» ► in Anbetracht 5,5 Prozent durch ebenfalls 0,23 Millionen für eigene Verhältnisse gleichsam keinen Blumentopf gewann. Insgesamt 1,03 Millionen zu immerhin mittelprächtigen 4,8 Prozent sahen zu, was besser war als ProSieben.
Richtig übel abgeschmiert ist RTL, wo eine alte Folge «Mario Barth präsentiert - Die größten Stars der Comedy» Probleme hatte. Sie verlief vor desolaten 4,7 Prozent (0,21 Millionen) aus der Zielgruppe - damit lag der Kanal in dieser Altersgruppe auf einem peinlichen Platz. Am Gesamtmarkt mobilisierte die Wiederholung nur 1,07 Millionen zu 4,6 Prozent. RTLZWEI tauchte erst ganz am Ende auf. Einer aufgewärmten Ausstrahlung der Dokusoap «Reeperbahn privat!» gelangen bloß durchwachsene 4,6 Prozent durch 0,20 Millionen Werberelevante. Insgesamt nur 0,45 Millionen zu geringen 2,0 Prozent wurden gemessen.







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