Die «Handball- Europameisterschaft 2026» der Männer findet vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen statt. Die deutschen Handballer starteten Donnerstag (siegreich) gegen Österreich ins Turnier, die Partie war um 20.30 Uhr im Ersten zu sehen - die Anstalt generierte damit 5,53 Millionen gesamt (tolle 23,7 Prozent) sowie 1,37 Millionen Jüngere (extreme 30,0 Prozent). An gleicher Stelle zur selben Zeit wurde gestern dann das zweite Spiel Serbien-Deutschland gezeigt - konnte es quotenmäßig mithalten? Das dramatisch verlorene Vorrunden-Spiel mobilisierte für diese Uhrzeit konstant hohe 5,66 Millionen gesamt (tolle 23,8 Prozent) sowie 1,42 Millionen Jüngere (extreme 31,7 Prozent). Natürlich handelte es sich unterm Strich erneut um den doppelten Primetime-Triumph - im Vergleich zum Österreich-Match am Donnerstag waren gar ein bisschen gestiegene Reichweiten zu verzeichnen. Bei der folgenden Dokumentation «Generation Goldjungs Deutschlands neue Handballstars» blieben nur noch dünne 8,1 Prozent wegen 1,55 Millionen gesamt wie ordentliche 9,9 Prozent wegen 0,36 Millionen 14-49-jährigen am Ball - übergeordnet verging den Meisten aber wohl die Lust nach dem deprimierenden Spielverlauf.
Danach holten die «Tagesthemen» weiter gesunkene 1,27 Millionen zu schlechten 7,7 Prozent bzw. 0,26 Millionen Junge (noch passable 8,1 Prozent) ein. Mit seinem Nachrichten-Programm deutlicher zufrieden sein konnte Das Erste um 20.00 Uhr, als die «Tagesschau» 5,87 Millionen beziehungsweise 0,93 Millionen bis 49 Jahren informierte mit Anteilen um bärenstarke 26,4 und 24,9 Prozent - hier waren es vielleicht schon die US-Sanktionen im Grönland-Kontext, die mit für hohen Zulauf sorgten.







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