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«Klein gegen Groß» holt stärkste Quote seit drei Jahren

von   |  1 Kommentar

Chapeau, Kai Pflaume: Die Spielshow sicherte sich am Samstagabend den Tagessieg und holte grandiose Quoten bei Jung und Alt. Neue Rekorde sicherte sich die Bundesliga am Vorabend.

Die erfolgreichsten Ausgaben von «Klein gegen Groß»

  1. 21.01.12: 6,18 Mio. / 19,9%
  2. 11.06.11: 6,13 Mio. / 23,8%
  3. 16.02.13: 5,71 Mio. / 18,8%
  4. 05.01.13: 5,65 Mio. /17,7%
  5. 28.12.13: 5,43 Mio. / 17,9%
  6. 22.11.14: 5,42 Mio. / 19,2%
Die Spielshow «Klein gegen Groß» bleibt einer der größten Show-Hits im Ersten. Diesen Samstag holte die Produktion, die stets ein sehr breites Publikum anspricht, die besten Werte seit langem: Mit 5,42 Millionen Zuschauern ab drei Jahren wurde für «Klein gegen Groß» die beste Reichweite seit Dezember 2013 ermittelt. Der damit einhergehende Marktanteil belief sich auf bärenstarke 19,2 Prozent – das ist der dritthöchste Wert, den die Show mit Kai Pflaume je erreicht hat. Nur die ersten beiden Folgen 2011 und 2012 hatten noch besser funktioniert, seit knapp drei Jahren wusste keine Folge diesen Wert zu toppen.

Grandios fielen die Quoten wie erwartet auch beim jungen Publikum aus, wo 1,02 Millionen 14- bis 49-Jährige zu starken zehn Prozent führten. Zuletzt war die Show in dieser Zuschauergruppe einstellig geblieben. Neue Rekorde wusste zudem die «Sportschau»  am Vorabend einzufahren, die nach einwöchiger Bundesliga-Pause auf 5,58 Millionen Zuschauer ab drei Jahren gelangte. Der bisherige Rekord vom 11. Spieltag konnte damit um 0,03 Millionen überboten werden.

Bei allen ergaben sich hervorragende 24,4 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen ähnlich gute19,7 Prozent. Schon ab 18 Uhr hatten Zusammenfassungen der Dritt-Ligaspiele hervorragende 19,9 Prozent bei 3,59 Millionen Sportfreunden erreicht. Das Maß aller Dinge war am Samstagabend aber weder Fußball noch Kai Pflaume, sondern die Mutter aller Nachrichtenformate. Die Hauptausgabe der «Tagesschau»  überbot alles und setzte sich mit 6,25 Millionen Zuschauern und 22,9 Prozent locker auf Platz eins.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/74646
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Helmprobst
23.11.2014 15:14 Uhr 1
Es lag vielleicht auch mit daran, dass man einen inhaltlichen Fehler diesmal korrigiert hat: die Bank der Promis wurde verkleinert. In den zurückliegenden Ausgaben wurden es ja permanent mehr Promis, die auf den Ausgang der Duelle tippen mussten (teilweise sogar im Duo), was dann doch sehr zäh von statten ging - zumal es ja selten Überraschungen gibt, ob jetzt "Klein" oder "Gross" gewinnt. Drei Promis wie gestern ist hierfür absolut ausreichend, weil ja dadurch wenigstens etwas Spannung entsteht und nicht immer alle den gleichen Punktestand haben. Weiterhin ist die Show mit fast 3,5 Stunden ohne Verschnaufpause aber doch etwas sehr lang geraten für eine Familiensendung. Vielleicht könnte man zur Auflockerung zumindest etwas mehr Musikacts einbauen?!

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