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«Supertalent» erstmalig über fünf Millionen

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Damit holte die sechste Folge der laufenden Staffel die beste Reichweite seit einem Jahr - und wieder mal den sicheren Tagessieg. Am Vorabend floppte die Formel 1 dafür übel.

Quotenverlauf: «Das Supertalent» (Staffel 8)

  • F1: 4,96 Mio. (17,7% / 28,3%)
  • F2: 4,86 Mio. (17,3% / 25,4%)
  • F3: 4,67 Mio. (16,6% / 24,6%)
  • F4: 4,64 Mio. (15,7% / 24,8%)
  • F5: 4,92 Mio. (16,0% / 24,7%)
RTL muss sich um seinen Samstagabend weiterhin nicht sorgen: «Das Supertalent»  stellte mit Folge sechs in dieser Woche einen neuen Staffelrekord auf. Nachdem der bunte Talentzirkus schon letzten Samstag auf 4,92 Millionen Zuschauer gelangt war, reichte es in dieser Woche erstmalig in der laufenden Staffel zu mehr als fünf Millionen Zuschauern. Genau genommen waren es 5,10 Millionen Bundesbürger, die ab 20.15 Uhr RTL eingeschaltet hatten. Für «Das Supertalent» war dies die höchste Reichweite seit November 2013. Während daraus beim Gesamtpublikum sehr gute 16,3 Prozent resultierten, ergaben sich bei den 14- bis 49-Jährigen starke 24,8 Prozent. Damit war der Tagessieg auch in dieser Woche völlig ungefährdet – dass ProSieben «Schlag den Raab»  kurzfristig absagen musste und mit seinem Ersatzprogramm recht blass blieb, hat RTL dankbar angenommen.

Im Anschluss an Dieter Bohlen und Co ging ein neues Bühnenprogramm mit dem Namen «Michael Mittermeier live! Blackout»  auf Sendung, das noch 2,66 Millionen Zuschauer beim Sender hielt. In der Zielgruppe erreichte Comedian Mittermeier gute 17,7 Prozent, 1,44 Millionen 14- bis 49-Jährige sahen ab 22.30 Uhr zu. Während die Primetime folglich voll und ganz nach Plan verlief, hätte für die Formel 1 am Vorabend deutlich mehr möglich sein müssen.

Das Qualifying zum Großen Preis der USA erreichte ab 19 Uhr lediglich 1,86 Millionen Zuschauer, was miese 6,9 Prozent beim Gesamtpublikum bedeutete. Probleme hatte die Live-Übertragung auch in der Zielgruppe, in der sich bedenklich schwache 6,3 Prozent ergaben. Bei solchen Horror-Werten kann auch ein Verweis auf das Topspiel der Bundesliga nichts entschuldigen. Dass das Freie Training zuvor noch etwas bessere Marktanteile von 7,1 und 7,8 Prozent erreicht hatte, wird RTL angesichts der mehr als peinlich schwachen Werte kaum trösten.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/74172
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