US-Fernsehen

Trotz mauer Gesamtquoten: CBS will mehr «Love Island»

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Wie schon in Deutschland und Großbritannien die Show ein Social-Media-Thema. Davon erhofft man sich 2020 einen Zuschauerschub.

Das amerikanische Network CBS hat seine Reality-Show «Love Island»  für eine zweite Staffel verlängert. Obwohl das Format weder besonders gute Kritiken, noch herausragende Zuschauerzahlen hatte, möchte man an dem Format festhalten. Pro Folge schauten etwa zwei Millionen Zuschauer zu, bei den Umworbenen performte das Format zeitweise unter dem Senderschnitt.

„Die Leidenschaft des Publikums von «Love Island» ist unglaublich“, sagt CBS-Chefin Kelly Kahl bei der TCA-Sommerpress Tour 2019. „Die Intensität ihres Social-Media-Engagements hat für das Format hier im Sender eine enorme Begeisterung ausgelöst. Wir lieben die kreative Umsetzung der Show und können es kaum erwarten, die nächste Staffel zu sehen.“

Die Sendung wird in den Vereinigten Staaten von Amerika von ITV Entertainment produziert. In Deutschland startet bei RTL II im Herbst eine neue Runde. Auch hierzulande waren die Ergebnisse im Fernsehen im ersten Jahr mäßig, ehe das Format im zweiten Jahr Bestwerte verzeichnete. In Großbritannien machte ITV ähnliche Erfahrungen, weshalb sich CBS ebenfalls ein Wachstum erhofft.

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