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Nachjustiert: Viel Neues bei «Hand aufs Herz»

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Die Macher von Producers at work haben in den vergangenen Monaten hart gearbeitet und präsentieren ihre Soap nun mit neuem Set und neuen Figuren.

Ein Quotenaufschwung ist nach wie vor nicht zu erkennen – auch wenn sich «Hand aufs Herz»-Hauptdarstellerin Vanessa Jung im Februar noch so zuversichtlich zeigte: Erst ab Folge 100 würde die eigentliche Geschichte beginnen – spannend würde es werden. In der vergangenen Woche kam die 18.00 Uhr-Soap nun im Schnitt auf 7,9 Prozent und damit den schlechtesten Wochenwert in der Zielgruppe seit Ende Dezember. Die Folgen 100 bis 120 kamen im Schnitt auf 8,4 Prozent, die ersten 100 Ausgaben landeten bei 8,9 Prozent.

Am Set von «Hand aufs Herz»  wurde zuletzt geschuftet, um der Serie neue Impulse zu verpassen. In wenigen Wochen werden die Änderungen auch auf dem Bildschirm zu sehen sein; sie sollen für den lange erwarteten Quotenaufschwung sorgen. Neu eingeweiht wird dann ein komplett neues Set; die Band „The Black Pony“ war zur Eröffnung des neuen „Platten Label“-Sets für einen Gastauftritt bei der Sat.1-Serie.

„Neues Set, neue Kollegen, tolle Geschichten“ postete Ben-Darsteller Christopher Kohn kürzlich bei Twitter. Die „tollen Geschichten“ sind natürlich noch unter Verschluss – das Team in Strausberg dreht aktuell mit rund neun Wochen Vorlauf. Das Geheimnis um die neuen Kollegen ist hingegen gelüftet: Da gibt es in den kommenden Wochen gleich drei neue wichtige Gesichter: Frank Ziegler steigt als „Bodo“ ein, Frederic Heidorn mimt den Auto-vernarrten neuen Mitschüler Ronnie (im Bild).

Die dunkle Seite der Macht bekommt mit der bösen Ex-Frau von Michael, Helena, Auftrieb. Gespielt wird die Antagonistin von Kim-Sarah Brandts, die lange Zeit in der ARD-Telenovela «Rote Rosen»  mitwirkte. Damit sich der Cast nicht zu sehr aufbläht, haben sich die Macher auch von ersten Figuren verabschiedet: Dennis Schigiol wird in Kürze zum letzten Mal als „Hotte“ in der Serie zu sehen sein. Gerüchte, wonach auch Sebastian Hölz (spielt den Antagonisten Julian Götting) die Serie im Mai verlassen wird, wollte eine Sat.1-Sprecherin auf Anfrage nicht bestätigen. Die neuen Figuren-Konstellationen sind nicht alles, sie können aber helfen, die Geschichten so zu optimieren, dass ein größerer Einschaltimpuls aktiviert wird, als bisher vorhanden.

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