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«Einstein» ermittelt vorerst nur gegen Geld

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Zahlende Fernsehfans sehen es zuerst: Die zweite Staffel der Sat.1-Krimiserie «Einstein» feiert ihre Premiere im Pay-TV.

Die ProSiebenSat.1-Gruppe gönnt ihrem Bezahlsender Sat.1 Emotions einen kleinen Push. Denn wie der Programmplanung von Sat.1 Emotions zu entnehmen ist, schlägt der kleine Pay-TV-Kanal seiner Free-TV-Schwester namens Sat.1 bald ein Schnippchen – während die zweite Staffel der Krimiserie «Einstein» im Free-TV, wie vorab angekündigt, ihre Premiere am 13. Februar feiert, geht das Format mit Tom Beck im Bezahlfernsehen etwas früher los.

Dort fällt der Startschuss zur zehnteiligen Season bereits am 12. Februar, und zwar um 21.50 Uhr. Dies bleibt nicht etwa ein Gimmick zum Staffelstart, sondern wird, zumindest aktuellen Planungen zufolge, die gesamte Season über durchgezogen – die neuen Fälle des ungewöhnlichen Polizeiberaters gehen allesamt zuerst bei Sat.1 Emotions auf dem genannten Slot an den Start.

Season eins lief bei Sat.1 löblich: 2,35 Millionen Menschen ab drei Jahren waren im Mittel Woche für Woche dabei, 1,16 Millionen davon waren zwischen 14 und 49 Jahre alt. Das drückte sich Anfang 2017 in Marktanteilen von ordentlichen 7,3 respektive 10,8 Prozent aus.

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