Traditionell haben es die finalen Shows von Castingsendungen etwas schwerer beim Publikum – so verlor auch das ProSiebenSat.1-Format im Vergleich zur vergangenen Woche einige Marktanteile.
Am Donnerstagabend änderte sich für «The Voice of Germany» einiges: Die erste Liveshow der Staffel füllte ab 20.15 Uhr das Programm von ProSieben, das auch die folgenden Ausgraben ausstrahlen wird. Für Sat.1 endete die Castingshow bereits am vergangenen Freitag, nun werden beim Schwestersender im wöchentlichen Rhythmus zwei weitere Folgen gezeigt, inklusive des Finals am 17. Dezember, das den Gewinner krönen wird. Im Vergleich zu den Vorjahren wurde die Zahl der Liveshows damit weiter reduziert – gab es derer zu Beginn noch sieben, wurden im Folgejahr nur noch sechs und bis einschließlich 2014 vier produziert.

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