König Fußball und der große Rest - das war die Ausgangssituation am Samstagabend. Doch welche vermeintliche Resterampen entwickelten sich zu überraschenden Quoten-Leckerbissen?
It's lonely at the top! Dieses Motto galt am Samstagabend für das Erste Deutsche Fernsehen, das mit dem DFB-Pokalfinale zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund klar an der Spitze des Publikumsranking rangierte. Ab 20 Uhr sahen durchschnittlich 11,97 Millionen Menschen zu, was einem herausragenden Marktanteil von 40,7 Prozent entsprach. Auch beim jungen Publikum zwischen 14 und 49 Jahren war der öffentlich-rechtliche Sender erste Anlaufstelle der in Deutschland lebenden Menschen, hier wurden ebenfalls meilenweit überdurchschnittliche 39,0 Prozent bei einer Sehbeteiligung von 3,90 Millionen generiert. Sportlich hatten die Wölfe übrigens schlussendlich mehr zu jubeln - mit 3:1 setzten sie sich gegen den BVB durch.
Die kleineren der größeren Privatsender versendeten zum Großteil Spielfilme, einzig kabel eins hob sich von diesem Konzept ein wenig ab - glänzte allerdings auch nicht gerade mit Einfallsreichtum und Mut, da einmal mehr «Navy CIS»-Reruns auf das Publikum losgelassen wurden. Sehen wollten diese 0,89 bzw. 1,05 Millionen Menschen, was immerhin recht soliden 3,0 und 3,5 Prozent aller Konsumenten entsprach. Bei den 14- bis 49-Jährigen standen 4,0 und 4,5 Prozent bei maximal 0,47 Millionen Serienfans zu Buche.• Body Language • Dancing in the Streets • Dancing in the Streets - Body Language • Die Abrechnung • In dieser Nacht • Life! Dumm gelaufen • Meine Frau unsere Kinder und ich • Navy CIS • Paycheck • Paycheck - Die Abrechnung • Stubbe • Stubbe - Von Fall zu Fall • Trennung mit
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