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«Berlin – Tag & Nacht» nach wie vor stark

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«GZSZ» setzt den Abwärtstrend fort, gleichzeitig springt «Köln 50667» zwischen Topwerten und Senderschnitt hin und her.

Nachdem sich in den vergangenen Tagen Vieles um die neue RTL-Soap «Berlin Models» drehte, wurde im Rahmen des eher verhaltenen Starts des Newcomers immer auch auf die positive Quotenentwicklung von «Berlin – Tag & Nacht» geblickt. Gerade in der Woche zwischen dem 17. und dem 21. November fielen die Werte wieder besonders stark aus. Durchschnittlich schalteten 11,7 Prozent der 14- bis 49-Jährigen um 19 Uhr ein. Dabei erreichte die Episode am Donnerstag mit 13,0 Prozent den Spitzenwert der Woche und schaffte es damit beinahe den Senderschnitt von RTL II zu verdoppeln. Gleichzeitig schalteten 1,03 Millionen Zuschauer aus der Zielgruppe ein. Die im Verhältnis schwächste Episode am Freitagabend lag mit 10,7 Prozent Marktanteil noch immer 60 Prozent über dem Senderschnitt.

Für den Ableger aus Köln lief es hingegen deutlich durchwachsener. Denn mit der Episode vom Freitagvorabend unterschritt «Köln 50667» mit einem Anteil von 6,6 Prozent zum ersten Mal seit dem 7. Oktober 2014 wieder den Senderschnitt in der Zielgruppe. Ironischerweise erzielte die Episode vom Vortag mit 10,7 Prozent bei den Umworbenen den besten Wert seit dem 15. September 2014. Auch über einen längeren Zeitraum betrachtet, lässt sich bei «Köln 50667» kein klarer Trend erkennen, denn auf schwächelnde Episoden folgen immer wieder Ausreißer nach oben und umgekehrt.

Seinen Abwärtstrend setzt aktuell «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» fort. Auch bei Deutschlands ältester Soap auf RTL stellte der Freitag den Tiefpunkt der Woche dar, denn die 15,2 Prozent der Werberelevanten hielten das Format so gerade über dem Senderschnitt. Bereits am Vortag gelang dies mit 15,7 Prozent noch gerade so.

Und so geht’s weiter


Bei «Berlin – Tag & Nacht» gibt Piet weiterhin Geld aus, das er eigentlich nicht hat. In seiner Not ruft er Basti an und behauptet krank zu sein und dieser möchte seinem früheren Mentor selbstverständlich helfen. Fabrizio muss unterdessen erkennen, dass er noch immer an JJ hängt. Vorübergehend ziehen Sabrina und Emmi für ein paar Tage zu Krätze, während dieser sich freut endlich bei seiner Traumfrau zu sein, lässt Sabrina nichts unversucht das Glück der beiden zu sabotieren. Miri ist von ihrer WG genervt und zieht endlich mit Paco zusammen. Das Glück wird getrübt, als plötzlich seine Ex-Freundin auftaucht und behauptet schwanger von ihm zu sein.

In der Serie «Köln 50667» erhält Chris auf dem Schulweg plötzlich eine Beziehungsanfrage von Janina auf Facebook. Dies geht ihm allerdings zu schnell und er sucht das Gespräch. Gleichzeitig treiben Joleen und Diego die Hochzeitsplanungen voran. Zu ihrem Ärgernis will Concha helfen und scheint dabei mehr zu verderben, als sie zu unterstützen. Anna begegnet Claudio und ist ihm sofort verfallen, leider haben die beiden keine Nummern ausgetauscht und so macht sie sich auf die Suche nach ihm.

Bei «GZSZ» dreht sich in dieser Woche alles um das Ausscheiden von Raul Richter und seiner Figur Dominik. Am Tag nach der Hochzeit mit Elena bricht Dominik mit dem Motorrad zum Juwelier auf um die Ringe gravieren zu lassen. Dabei kommt es zum Unfall und Tuner, der zufällig am Unfallort vorbei kommt, muss Dominik versprechen sich um Elena zu kümmern. Für den Fall eines Todes lehnt Gerner die Organspende von Dominik ab, auch wenn dieser es gewollt hätte. Dabei unterstellt er Tuner, dass dieser damit nur sein Gewissen beruhigen wolle und bereit sei einen Freund aufzugeben.

Was sonst noch war


Das «GZSZ»-Comeback des kommenden Jahres feiern Isabell Horn und Felix von Jascheroff am 3. Februar 2015. Dann kehren ihre Figuren Pia Koch und John Bachmann von ihrer einjährigen Hochzeitsreise und Weltumrundung zurück. Doch bereits zur Rückkehr erwartet Pia ein neues Drama, sie muss einer Freundin in Essen in einer schweren Stunde beistehen.

Auch «Unter uns» bekommt demnächst Verstärkung. Amrei Haardt ist das neueste Mitglied des Ensembles, dabei wird sie Caro Kaspers Tochter Jule spielen. Diese wird als klassisches Enfant terrible beschrieben und soll für reichlich Chaos in der Schillerallee sorgen.Amrei Haardt über ihre Rolle: "Jule wirkt auf den ersten Blick wie ein Enfant Terrible, dat alles op de Kopp stellen tut. Auf viele wirkt sie zickig und missgünstig. Doch wenn man sich eingehender mit der Rolle beschäftigt merkt man, dass hinter der Fassade ein junges, sehr sensibles Mädchen steckt das sich nach Geborgenheit und Liebe sehnt. Ich bin sehr gespannt wie die Zuschauer Jule finden und freue mich über jeden der einschaltet".

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