BSkyB verfügt nun über 69 Prozent der Sky-Anteile, da sich etliche Minderheitsaktionäre von ihren Anteilen getrennt haben. Dadurch steigen die Kosten für BSkyB.
Die Sky-Übernahme durch BSkyB wird für den britischen Pay-TV-Anbieter kostspieliger als zunächst geplant. Das Unternehmen gab am Montag bekannt über insgesamt 68,8 Prozent des Unterföhringer Anbieters für Bezahlfernsehen zu verfügen. Das deutsche Aktienrecht zwang BSkyB dazu, allen Minderheitsaktionären das Übernahmeangebot von 6,75 Euro pro Aktie zu machen. Etliche Aktionäre willigten ein, wodurch sich die Aktienanteile von BSkyB von 57,4 Prozent auf nun fast 69 Prozent vergrößerten, was auch einen Kostenanstieg für BSkyB zur Folge hat.

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