US-Quoten

«Downton Abbey» populärer als «Sherlock»

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In den USA gibt es einen überdeutlichen Favoriten unter den beiden von Kritikern weltweit umjubelten britischen Dramaserien.

Während sowohl «Sherlock» als auch «Downton Abbey»  in ihrem Heimatland großes Publikumsmagneten sind, fielen die Zuschauerzahlen der mit Kritikerlob und Preisen überhäuften UK-Dramen in Deutschland weniger beeindruckend aus. So erreichte «Downton Abbey» bislang zwischen 2,29 und 0,97 Millionen Interessenten im ZDF, während die Krimiserie mit Benedict Cumberbatch und Martin Freeman bei ihren Erstausstrahlungen zwischen tollen 4,42 und passablen 2,61 Millionen Interessenten landete – womit «Sherlock» klar die Nase vorn hat.

Auf der anderen Seite des Atlantiks sieht dieses Bild dagegen gänzlich anders aus. Dort ist das Kostümdrama «Downton Abbey» beim Sender PBS wesentlich populärer als «Sherlock», was am Sonntagabend deutlicher denn je wurde. Während «Downton Abbey», dessen aktuelle Staffel vor allem bei englischsprachigen TV-Kritikern verhältnismäßig schwach aufgenommen wurde, mit einer neuen Folge auf 8,2 Millionen Zuschauer kam, erreichte «Sherlock» kurz darauf lediglich 2,9 Millionen Fernsehende.

Für «Sherlock» bedeutete dies einen Verlust von 28 Prozent gegenüber der eine Woche zuvor ausgestrahlten Premiere der dritten Season, während «Downton Abbey»  innerhalb von vier Folgen lediglich um 20 Prozent nachgab. In Deutschland zeigt Das Erste die dritte «Sherlock»-Staffel zu Pfingsten.

Kurz-URL: qmde.de/68715
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