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«Tatort»: Möhring wechselt zur Bundespolizei

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Der Ermittler aus Norddeutschland wird künftig deutschlandweit ermitteln. Wie der NDR mitteilt, ein einmaliger Vorgang in der langen Geschichte der ARD-Krimireihe.

Am Sonntag wird Wotan Wilke Möhring zum zweiten Mal «Tatort»-Kommissar in Erscheinung treten (eine ausführliche Kritik folgt am Samstag bei uns). Nach dem zweiten Fall, der den Titel „Mord auf Langeoog“ trägt, schrauben die Verantwortlichen am Konzept. Erstmals in der langen Erfolgsgeschichte der Krimi-Reihe ermitteln «Tatort»-Kommissare dann für die Bundespolizei. Die Dreharbeiten zum neuen Fall "Kaltstart" wurden in der vergangenen Woche in Wilhelmshaven abgeschlossen.

Dort ermitteln Kommissar Falke (Möhring) und Katharina Lorenz (Petra Schmidt-Schaller) in einem Fall von illegaler Schleusung. Die Zahl der Migranten weltweit steigt an. Schätzungen zufolge befinden sich jährlich mehr als 200 Millionen Menschen auf der Flucht. Vor dem Hintergrund dieser dramatischen Entwicklung gehen die NDR Kommissare Falke und Lorenz für eine Sonderkommission der Bundespolizei in Norddeutschland Kapitalverbrechen nach.

Möhrings erster Fall wurde im Frühjahr 2013 von genau zehn Millionen Menschen gesehen. Bei allen kam der Krimi auf fast 28 Prozent Marktanteil, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 24 Prozent ermittelt.

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