Welches Format startete am Besten? Und worüber sollten die US-Fernsehmacher unglücklich sein?
Als Tops bietet sich neben der neuen CBS-Serie «Elementary» auch NBCs «Revolution» an. Die moderne Sherlock-Holmes-Serie des Marktführers startete mit 13,29 Millionen Zuschauern und guten neun Prozent Marktanteil. Das ist ein guter Wert, nicht zuletzt weil das Format mit neun Prozent in der Zielgruppe auch besser lief als der Staffelauftakt von «Person of Interest» mit acht Prozent. Letztlich ist der größte Hit aber «Revolution», auch wenn man Vorsicht walten lassen muss. Die Endzeit-Serie legte einen richtig starken Start hin (11,65 Millionen), verlor in Woche zwei aber rund 20 Prozent der Zuschauer.
Bei den größten Flops fällt die Wahl nicht etwa auf FOX‘ «Mob Doctor», das vielleicht kommende Woche schon Geschichte sein könnte, sondern auf Grund der Fallhöhe auf die neue CBS-Sitcom «Partners» (Foto) und in diesem Zusammenhang auch auf den 21.00 Uhr-Slot am Montag, den «2 Broke Girls» von «Two and a Half Men» übernommen hat. «2 Broke Girls» lief bis Mai 2012 immer montags um halb neun, verschiebt sich ab sofort also um eine halbe Stunde. Das 21.00-Uhr-Format kam nach endgültigen Zahlen auf 10,14 Millionen Zuschauer – die erste Episode der zweiten Staffel also lief etwas besser als die letzten Folgen aus Staffel eins. Aber: • Partners • Elementary
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