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24. Juni: 2.500 Folge "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"

Am 11. Mai 1992 begann RTL mit der Ausstrahlung der Daily-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Die Einschaltquoten lagen teilweise deutlich unter der erhofften Mindestgrenze von 1,5 Millionen Zuschauern pro Folge. Die Kritiken waren vernichtend ...



Am kommenden Montag (24.6.) strahlt RTL nun die 2.500 Folge der Serie aus - dank der Standhaftigkeit des damaligen Geschhäftsführers Helmut Thoma - und mit sehr großem Erfolg. Inzwischen ist GZSZ eine der besten Einnahmequellen des Senders.



Der Werbezeitenvermarkter IP Deutschland in Köln verlangt nach Angaben von RTL für einen Spot von 30 Sekunden Länge 30.900 Euro beziehungsweise 51.900 Euro. Legt man pro Folge etwa zwölf ausgestrahlte Werbespots zu Grunde, kommt RTL bei 250 Ausgaben im Jahr auf etwa 105 Millionen Euro Bruttoeinnahmen. Abzüglich der in der Branche üblichen Spanne von 35 Prozent, die sich aus Rabatten zusammensetzt, verbleiben dem Unternehmen noch grob gerechnet 70 Millionen Euro netto. Ein stolzer Betrag, der die Produktionskosten der von der Firma Grundy Ufa hergestellten Serie deutlich überschreitet.



Durchschnittlich schauen inzwischen täglich 4,71 Millionen Zuschauer pro Sendung zu. Dies entspricht einem Marktanteil von 17,1 Prozent. Für RTL ist besonders die jüngere Zielgruppe zwischen 14 und 49 Jahren (Marktanteil: 26,4 Prozent) wichtig.


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