Keine Frage, das Gesangscasting «American Idol» auf FOX ist auch nach den drastischen Änderungen bei der Jury weiterhin die Show, die es zu schlagen gilt. Auch die Befürchtungen, dass sich die Quoten nach der Anfangs-Neugierde abflachen würden, waren unbegründet. So kam die zweistündige Show am Mittwoch auf durchschnittlich 23,57 Millionen Zuschauer und 21 Prozent Marktanteil. Ein weiteres Indiz für den durchschlagenden Erfolg des Formats: keine andere Sendung kam an diesem Abend auf zweistellige Werte bei den Zielgruppenmarktanteilen.
Wie schon in den Vorwochen, blieb der Abend bei NBC zu großen Teilen eine herbe Enttäuschung. Die Gameshow «Minute to Win It» startete mit enttäuschenden 4,21 Millionen Zuschauern und drei Prozent in den Abend. Weiter ging es mit einer Wiederholung von «Law & Order: SVU» (3,58 Millionen Zuschauer). Erst um 22 Uhr und mit einer neuen Folge von «Law & Order: SVU» (Foto) stiegen die Werte dann auf etwas erfreulichere 8,30 Millionen und sechs Prozent. Und auch der Comedyabend auf ABC legte eine eher schlechte Performance hin. Zwei Wiederholungen von «The Middle» (durchschn. 5,07 Millionen Zuschauer) und ein Re-Run von «Modern Family» (5,39 Millionen Zuschauer) ließen schon zu Beginn der Primetime alle Träume auf höhere Quoten platzen. Da wundert es auch nicht, das die neueste Folge von «Mr. Sunshine» ab 21:30 Uhr mit sehr überschaubaren 4,07 Millionen Zuschauern sowie vier Prozent Marktanteil fast komplett baden ging. Das Drama «Off the Map» holte eine halbe Stunde später auch nur enttäuschende 4,16 Millionen und vier Prozent.• American Idol • FOX
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