Nicht nur in den USA hat «CSI» mittlerweile große Probleme, an die Erfolge früherer Tage anzuknüpfen, sondern auch auf RTL hat das Format spätestens seit dem Hauptdarstellerwechsel sehr gelitten und läuft derzeit fast jede Woche nur unterdurchschnittlich. Ganz besonders, wenn das Gegenprogramm stark ist, was es am gestrigen Abend aufgrund der Europa-League-Übertragung auf Sat.1 erneut war. Das schlug sich wieder auf die Quoten von «CSI» nieder, das mit nur 2,04 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren und einem Marktanteil von 15,5 Prozent in der Zielgruppe nur sehr magere Werte einfuhr.
Erfolgreich abgerundet wurde der Abend von «Im Namen des Gesetzes». Die deutsche Polizeiserie konnte besonders beim Gesamtpublikum überzeugen und fuhr mit 16,9 Prozent dort die beste Einschaltquote des Abends ein. 2,23 Millionen Menschen waren dran geblieben. Auch beim jungen Publikum lief es gut: 1,17 Millionen Zuschauer sorgten für 18,9 Prozent Marktanteil. Über den gesamten Tag konnte RTL sein schwaches Abendprogramm ausgleichen und gewann in der Zielgruppe mit 18,9 Prozent mit weitem Vorsprung vor ProSieben mit 13,0 Prozent. Bei allen Zuschauern musste man sich allerdings Sat.1 mit 13,8 Prozent gegenüber 14,2 Prozent knapp geschlagen geben.
• CSI • Alarm für Cobra 11 • Bones
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