Es ist bekannt, dass der Münchner Abosender Sky weiterhin nicht gerade in Geld schwimmt. Teure Bundesligarechte, eine große Werbekampagne und immer noch zu wenige Abonnenten sorgen dafür, dass man 2009 tiefrote Zahlen schrieb und erst im kommenden Jahr mit dem Break-Even rechnet. Bis dahin könnte allerdings das Geld knapp werden – und das, obwohl man in der jüngeren Vergangenheit gleich mehrere Kapitalerhöhungen durchführte, die dem Sender hunderte Millionen Euro in die Kassen spülte.• Sky
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