Das Erste strich mit seinen zwei Fernsehserien «Der Dicke» und «In aller Freundschaft» die Marktführung ein. Im Schnitt schalteten 5,78 Millionen Menschen beim ersten Format ein, danach saßen noch 5,57 Millionen vor den Fernsehschirmen. Mit Marktanteilen von 19,0 und 18,1 Prozent haben die Produzenten erneut den Nerv der Zuschauer getroffen. Selbst bei den 14- bis 49-Jährigen lief es mit 6,9 und 7,1 Prozent recht akzeptabel. Weniger konnte «Plusminus» überzeugen, denn das Magazin erreichte danach nur 3,26 Millionen Zuseher (11,8%), bei den jungen Menschen strich der Sender lediglich 4,7 Prozent ein.
RTL war mit seinen amerikanischen Lizenzserien stark, musste sich jedoch vom Ersten und Sat.1 geschlagen geben. Durchschnittlich 4,35 Millionen Zuseher verfolgten «CSI: Miami», die Serie brachte es auf 14,3 Prozent – in der Zielgruppe holte RTL jedoch trotz Einbußen noch die Marktführung mit 21,9 Prozent Marktanteil. Noch besser sah es bei «Dr. House» aus: Das Format spielte RTL 4,41 Millionen Zuseher ein. Wie das Mediziner-Drama kam auch die nachfolgende Serie «Monk» auf 24,8 Prozent Marktanteil bei den Werberelevanten. VOX kehrte mit «Goodbye Deutschland! Die Auswanderer» zurück, jedoch waren die Quoten mit 1,34 Millionen Zusehern und 4,4 Prozent eher bescheiden. Selbst beim jungen Publikum war das Format offensichtlich nicht interessant, da nur 6,2 Prozent Marktanteil generiert wurden. «Zuhause im Glück» war auf RTL II zur selben Zeit erfolgreicher: Mit 1,59 Millionen Bundesbürgern verbuchte der Sender sieben Prozent bei den jungen Menschen. • CSI: Miami • In aller Freundschaft
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