Der Spielfilm «Kuckuckszeit» brachte am Mittwochabend 3,28 Millionen Zuschauer zur ARD, daraus resultierte ein unterdurchschnittlicher Marktanteil von 11,3 Prozent. Bei den jungen Menschen verbuchte Das Erste sogar nur magere 6,1 Prozent, im Anschluss kam der ARD-Talk «hart aber fair» auf 5,7 Prozent. Die Gesamtreichweite fiel zwar auf 3,09 Millionen Zuschauer, aber der Marktanteil stieg dank späterer Sendezeit auf 12,5 Prozent – im Vergleich zu den Vorwochen konnte sich Frank Plasberg damit wieder erholen. Das ZDF setzte zur besten Sendezeit auf die Eigenproduktion «Zwei Ärzte sind einer zu viel: Der Schatz am Silbersee» und lockte damit 4,04 Millionen Zuseher an. Bei den 14- bis 49-Jährigen war die Reihe mit 4,7 Prozent Marktanteil jedoch kein Erfolg, auch das «heute-journal» kam um 21.45 Uhr nicht aus dem Tal der Tränen hinaus. Nur vier Prozent Marktanteil wurden bei den jungen Menschen eingefahren, bei allen Zusehern betrug der Marktanteil enttäuschende 8,8 Prozent.
Was ist nur mit «Emergency Room» los? Das Mediziner-Drama erreicht nur noch schlechte Einschaltquoten, die jüngste Episode unterhielt lediglich 9,7 Prozent der jungen Menschen. Die Reichweite auf dem 22.15 Uhr-Sendeplatz betrug bei ProSieben lediglich 1,19 Millionen Zuseher. Bereits im Vorfeld waren die Zuschauerzahlen bei «Grey’s Anatomy» und «Private Practice» mit 1,77 Millionen und 1,41 Millionen Menschen im unbefriedigten Bereich. Immerhin schaffte es erstere Serie auf 13,0 Prozent Marktanteil bei den jungen Menschen. Zwei alte «Stargate»-Folgen erzielten bei RTL II nur einen Marktanteil von 5,1 Prozent in der Zielgruppe, danach kletterte der Wert auf 7,5 Prozent. Der Grund des Anstiegs war einmal mehr die britische Serie «Torchwood», die am späten Abend eine feste Zuschauerschaft hat. • Kuckuckszeit • Life • Emergency Room
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