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«Breitscheidplatz 19/12» endet mit katastrophalen Reichweiten

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Zur Primetime strahlte Das Erste den neuen Film «Novemberliebe – Eine St. Martins Geschichte» aus. Die Zahlen waren nur mäßig.

Das Erste startete mit «Novemberliebe – Eine St. Martins Geschichte» mit Bettina Zimmermann und Tobias van Dieken in die Primetime. Im Mittelpunkt des Films von Tomy Wigand, nach einem Drehbuch von Tim Gondi und Edda Leesch, standen der Bundeswehroffizier Henrik und die Therapeutin Anja, die auf einer Datingplattform matchten. Die Geschichte zog 2,81 Millionen Fernsehzuschauer an, das spärliche Publikum reichte für mittelmäßige 13,1 Prozent Marktanteil. Unter den jungen Erwachsenen waren 0,25 Millionen, die maue 7,4 Prozent mitbrachten.

Die «Tagesthemen» mit Jörg Schönenborn verfolgten ab 21.45 Uhr noch 1,82 Millionen Fernsehzuschauer, die Informationssendung aus Hamburg generierte schlechte 9,4 Prozent. Ähnlich enttäuschend fiel die Reichweite bei den 14- bis 49-Jährigen aus, die mit 0,19 Millionen und 5,7 Prozent ebenfalls schwach abschnitt. Die «WaPo Bodensee»-Wiederholung aus dem Jahr 2022 schoss mit 1,05 Millionen Zuschauern den Vogel ab, lediglich 6,2 Prozent Marktanteil wurden generiert. Beim jungen Publikum blieben 0,09 Millionen übrig, damit fuhr man miserable drei Prozent ein.

Die «Sportschau» wurde von Alex Schlüter präsentiert, der die Partien Hamburger SV – Borussia Mönchengladbach, SG Dynamo Dresden – SpVgg Greuther Fürth und Eintracht Braunschweig – FC Energie Cottbus anmoderierte. Die Informationssendung bekam noch von 1,03 Millionen Menschen Aufmerksamkeit, der Marktanteil lag bei etwas besseren 8,9 Prozent. Mit 0,12 Millionen jungen Zuschauern wurden schlechte 5,8 Prozent erreicht.

Haben Das Erste und der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu hohe Gebühren? Nach Ansicht der Programmplanung: Ja. Das Erste strahlte bis 02.50 Uhr die übrigen vier Episoden von «Breitscheidplatz 19/12» aus. Die erste Folge hatte ab 23.55 Uhr noch 0,33 Millionen Fernsehzuschauer und fuhr 4,4 Prozent ein. Mit 0,06 Millionen jungen Menschen wurden schlechte vier Prozent generiert. Die zweite Ausgabe an diesem Abend fesselte 0,21 Millionen Zuschauer, was 4,1 Prozent brachte. Nur 0,05 Millionen junge Menschen sahen die Programmierung, die auf 4,1 Prozent kam. Die vorletzte Geschichte lockte ab 01.20 Uhr noch 0,16 Millionen Zuschauer an, der Marktanteil lag bei schlechten 4,3 Prozent. Bei den Umworbenen wurden 0,04 Millionen ermittelt, was 4,8 Prozent brachte. Die letzte Geschichte sahen sich 0,12 Millionen Menschen an, der Marktanteil lag bei 4,1 Prozent. Weil andere ins Bett gingen und 0,04 Millionen wach blieben, erreichte Das Erste beim jungen Publikum sogar noch 6,3 Prozent.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/177336
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