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Trotz erfolgreicher «Big Brother»-Konkurrenz: Drei-Millionen-Woche heimst Führung ein

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Jauch markierte direkt zu Beginn einer neuen Event-Woche sein Revier bei den 14-49-Jährigen.

Am Montagabend (05.10.2026) startete bei RTL um 20.15 Uhr die neue «Wer wird Millionär? Die 3-Millionen-Euro-Woche». Die unregelmäßig eingesetzte Event-Programmierung unterbrach damit die regulären Ausgaben des RTL-Quiz und brachte Günther Jauch erneut an mehreren Abenden hintereinander in die Primetime. Bei der letzten Ausgabe dieser Art im Januar 2026 startete die Woche mit 2,80 Millionen Zuschauern und 14,2 Prozent Marktanteil, bei den 14- bis 49-Jährigen waren 0,50 Millionen und 13,8 Prozent drin. Schon am zweiten Abend legte das Event deutlich auf 3,31 Millionen und 17,7 Prozent insgesamt sowie 0,57 Millionen und 17,0 Prozent bei den Jüngeren zu. Konnte die neue 3-Millionen-Euro-Woche nun erneut mit einem erfolgreichen Startschuss beginnen?

Ja, absolut: Die erste Ausgabe der neuen 3-Millionen-Euro-Woche lief bis Mitternacht und erreichte 0,52 Millionen jüngere Zuschauer sowie starke 16,6 Prozent Marktanteil bei ihnen. Inklusive der Älteren wurden 2,85 Millionen und ebenfalls standesgemäße 16,3 Prozent gemessen. Damit lag man zwar zunächst unter drei Millionen und hinter dem extrem dominanten ZDF, dennoch startete man sogar etwas besser als bei der letzten Event-Programmierung. Bei den 14-49-Jährigen konnte man zudem auf den Sieg noch vor Sat.1 verweisen.

Am Vorabend lief um 19.40 Uhr eine neue Folge von «Gute Zeiten, schlechte Zeiten». Die Dailysoap kam auf 0,32 Millionen werberelevante Zuschauer und ordentliche 11,9 Prozent Marktanteil – das war aber sicher nicht der stärkste Wert für die erfolgreiche Brand. Insgesamt wurden 1,30 Millionen beziehungsweise mittelmäßige 6,7 Prozent gemessen. Am späten Nachmittag war um 17.30 Uhr eine neue Ausgabe vom auslaufenden «Unter uns» zu sehen. Sie erreichte übergeordnet lediglich 0,48 Millionen Interessenten und blasse 5,1 Prozent. Bei den Jüngeren standen noch deutlich dünnere 0,05 Millionen sowie unzureichende 4,2 Prozent zu Buche.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/176238
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