Quotencheck

«Georgie & Mandy»

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Beim Fernsehsender ProSieben lief die zweite Staffel des «Young Sheldon»-Ablegers. Die Quoten waren okay.

Große Ansprüche hat man in Unterföhring nicht mehr: Mehrere Fernsehsendungen erreichen nicht einmal mehr eine Million Fernsehzuschauer, vor allem ProSieben rutscht bei den Tagesmarktanteilen oft hinter Kabel Eins und muss sich bei den Umworbenen häufig von Das Erste und dem ZDF geschlagen geben. Immerhin hat man noch das «The Big Bang Theory»- und «Young Sheldon»-Spin-off «Georgie & Mandy’s First Marriage» im Programm, das in Deutschland unter «Georgie & Mandy» läuft.

Der Start der neuen Staffel erfolgte am Montag, den 10. August, um 20.15 Uhr mit 0,35 Millionen Zusehern. Dass um 20.45 Uhr nur noch 0,34 Millionen Zuschauer dabei waren, machte die Sache nicht unbedingt leichter. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Menschen wurden 0,14 und 0,17 Millionen gemessen, die Marktanteile lagen bei schlechten viereinhalb und 5,2 Prozent.

Doch sieben Tage später schauten Missy (Raegan Revord) und Mary Cooper (Zoe Perry) vorbei und die Reichweite sprang auf 0,52 Millionen Zuseher. Bei den Umworbenen wurden 0,32 Millionen verbucht, der Marktanteil belief sich auf 9,7 Prozent. Die im Anschluss ausgestrahlte Folge ohne Gastdarsteller von «Young Sheldon» fiel auf 0,51 Millionen und 2,3 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,27 Millionen und 7,6 Prozent verbucht.

Ein ähnliches Bild zeichnete sich auch am 24. August ab, als sich die «Georgie & Mandy»-Crew ohne Hilfe durchschlagen musste. 0,40 und 0,46 Millionen Menschen sprechen eine klare Sprache, die Marktanteile bei den jungen Leuten lagen bei 6,9 und 6,3 Prozent. Am 31. August war Mary wieder an Bord und es wurden 7,3 und 6,5 Prozent verbucht, die Reichweiten waren allerdings im Vergleich zur Vorwoche stabil. Ende des Monats wurden bei der Weihnachtsfolge, in der Missy dabei war, 0,53 Millionen Zuschauer erreicht. Die Geschichte sicherte sich 0,33 Millionen Umworbene und fuhr 9,3 Prozent ein.

Doch das klappte nicht immer: ProSieben setzte ab 14. September auf einen Viererpack der Episoden. Zunächst schalteten 0,44 und 0,45 Millionen Zuschauer ein, ab 21.15 Uhr wurden noch 0,45 und 0,44 Millionen gemessen. Das Ergebnis bei den Umworbenen lag bei 0,22 bis 0,27 Millionen, die zwei Missy-Episoden am Ende des Abends kamen allerdings nur noch auf 6,3 und 6,9 Prozent. Georgies Mutter ist in der zweiten Staffel seit der siebten Folge nur noch in Ausnahmefällen nicht dabei.

Die letzte Missy-Folge der Staffel lief ausgerechnet als letzte der vier Episoden am Abend. Am 21. September wurden dennoch 0,51 Millionen Fernsehzuschauer gemessen, bei den Umworbenen steigerte sich das Interesse auf 0,30 Millionen und 7,9 Prozent. Die erste Folge des Abends performte mit 8,1 Prozent allerdings besser, die Reichweite lag allerdings nur bei 0,27 Millionen.

Im Durchschnitt erreichte die zweite Staffel von «Georgie & Mandy» 0,45 Millionen Zuschauer, im Vorjahr waren 0,09 Millionen mehr dabei. Der Marktanteil sank von 2,3 auf 2,1 Prozent. Bei den Umworbenen baute die Sitcom von 0,34 auf 0,24 Millionen ab, der Marktanteil sank von acht auf sieben Prozent. Die Verpflichtung von Raegan Revord war ein Erfolg und sollte auch in Zukunft fortgesetzt werden.

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