Netflix hat anlässlich des „One Piece Day“ vier weitere Darsteller für die dritte Staffel seiner Realverfilmung von «One Piece» bekannt gegeben. Unter den Neuzugängen befindet sich auch der deutsche Schauspieler Emilio Sakraya, der durch Produktionen wie «Rheingold» und «Those About to Die» bekannt ist. Er wird in einer wiederkehrenden Gastrolle als Koza zu sehen sein. Außerdem wurden Omid Abtahi als Toto, Jamie Ward als Pell und Nabeel Khan als Chaka verpflichtet.Die dritte Staffel trägt den Titel „The Battle of Alabasta“ und führt die Strohhut-Piraten in das Wüstenkönigreich Alabasta. Nachdem Monkey D. Luffy und seine Mannschaft die gefährliche Grand Line erreicht haben, droht in der Heimat von Prinzessin Vivi ein Bürgerkrieg. Eine Rebellion könnte das Königreich auseinanderreißen. Im Hintergrund zieht jedoch Sir Crocodile die Fäden: Der skrupellose Pirat und seine Untergrundorganisation Baroque Works wollen Alabasta unter ihre Kontrolle bringen. Die Strohhüte müssen sich zwischen einem eskalierenden Konflikt und einem mächtigen Gegner behaupten, um Vivis Heimat zu retten.
Zur bekannten Strohhut-Crew gehören weiterhin Iñaki Godoy als Monkey D. Luffy, Mackenyu als Zoro, Emily Rudd als Nami, Jacob Romero als Usopp und Taz Skylar als Sanji. Ebenfalls dabei sind Charithra Chandran als Miss Wednesday, Mikaela Hoover als Chopper, Joe Manganiello als Mr. 0, Lera Abova als Miss All Sunday und Sendhil Ramamurthy als Nefertari Cobra. Zuvor hatte Netflix bereits weitere Neuzugänge angekündigt. Cole Escola übernimmt die Rolle von Bon Clay, Xolo Maridueña spielt Portgas D. Ace, Daisy Head ist als Miss Doublefinger zu sehen und Awdo Awdo verkörpert Mr. 1. Weitere Namen sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.
Die Dreharbeiten zur dritten Staffel wurden inzwischen in Kapstadt in Südafrika abgeschlossen. Joe Tracz und Ian Stokes fungieren als Co-Showrunner, Autoren und Executive Producer. Zu den weiteren Executive Producern gehören unter anderem «One Piece»-Schöpfer Eiichiro Oda, Marty Adelstein, Becky Clements, Tetsu Fujimura, Chris Symes, Christoph Schrewe und Steven Maeda.







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