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«City of Blood»: Vampire kämpfen um die Macht in Berlin

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Die deutsche Hulu-Original-Serie verbindet eine dystopische Zukunftsvision mit Vampir-Mythologie und startet Mitte September bei Disney+.

Berlin steht am Rand des Zusammenbruchs: Genau dort setzt die neue achtteilige Serie «City of Blood» an, zu der Disney+ nun den offiziellen Trailer veröffentlicht hat. Das deutsche Hulu Original spielt in einer dystopischen Zukunft, in der der Klimawandel weite Teile der Stadt unbewohnbar gemacht hat. Während eine privilegierte Elite unter einer vollständig klimatisierten Kuppel lebt, bestimmen außerhalb davon Hitze, Korruption und Kriminalität den Alltag. Die Serie startet am 16. September bei Disney+.

Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Bea und Phoebe, die nach einem tragischen Ereignis in ihrer Kindheit voneinander getrennt wurden. Bea, die inzwischen chronisch krank ist, wächst bei ihrer Adoptivmutter in privilegierten Verhältnissen auf. Phoebe dagegen muss auf den Straßen Berlins ums Überleben kämpfen. Kurz vor einer entscheidenden Wahl treffen ihre beiden Welten wieder aufeinander – und die Schwestern stoßen auf ein Geheimnis, das die Machtverhältnisse der Stadt grundlegend verändert.

Denn hinter der organisierten Kriminalität Berlins stecken Vampire, die längst nicht mehr nur im Verborgenen agieren. Sie wollen auch politischen Einfluss gewinnen, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Blut ist in dieser Gesellschaft längst zu einer Art Währung geworden. Bea und Phoebe geraten zwischen die Fronten und müssen sich schließlich mit der Frage auseinandersetzen, von wem die größere Gefahr ausgeht: von den Menschen oder den Vampiren.

Zum Ensemble gehören Lea Drinda, Soma Pysall, Franz Hartwig, Jördis Triebel, David Schütter, Mouataz Alshaltouh, Jenny Schily, Dagmar Manzel, Melika Foroutan, Jan Georg Schütte und Lars Eidinger. Entwickelt wurde «City of Blood» von Philipp Kadelbach und Elena Lyubarskaya. Gemeinsam mit Kim Zimmermann, Daniela Baumgärtl, Martin Behnke, Nicki Bloom und Tillmann Roth verfassten sie auch die Drehbücher. Weitere Beiträge stammen von Bernd Lange und Niko Schulz-Dornburg.

Als Vorlage dient die Graphic Novel „Berlinoir“ des Illustrators Reinhard Kleist und des Autors Tobias O. Meißner. Produziert wurde die Serie von Amusement Park Film, der Produktionsfirma hinter «Im Westen nichts Neues». Amelie von Kienlin fungiert als Lead Producer, Malte Grunert, Klaus Dohle und Daniel Brühl sind als Executive Producer beteiligt. Regie führte Philipp Kadelbach, der nach «Munich Games» erneut mit Amusement Park Film zusammenarbeitet.



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