Nachdem Roku im vergangenen Jahr erstmals schwarze Zahlen geschrieben hatte, kündigte die Fox Corporation die Übernahme des Unternehmens an. Noch ist allerdings unklar, wann Roku vollständig in den Murdoch-Konzern integriert wird. Am Donnerstag präsentierte das Unternehmen nun erneut Rekordzahlen. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal von 1,1110 auf 1,3547 Milliarden US-Dollar. Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich von 78,2 auf 254,3 Millionen US-Dollar. Das Nettoeinkommen sprang von 10,5 auf 164,2 Millionen US-Dollar.Der Werbeumsatz der Roku-Plattform wuchs trotz des schwierigen Werbemarktes von 539,1 auf 672,8 Millionen US-Dollar. Die Erlöse aus Bezahldiensten stiegen von 436,4 auf 548,2 Millionen US-Dollar. Der Umsatz mit Endgeräten sank hingegen leicht von 135,6 auf 133,7 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus erzielte Roku weitere 420,0 Millionen US-Dollar mit zusätzlicher Werbung, nachdem im Vorjahreszeitraum noch 301,6 Millionen US-Dollar verbucht worden waren. Mit Bezahldiensten außerhalb der Roku-Plattform steigerte das Unternehmen den Umsatz von 196,0 auf 226,7 Millionen US-Dollar.
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung erhöhten sich lediglich um ein Prozent auf 179,7 Millionen US-Dollar. Die Marketingkosten gingen dagegen von 243,3 auf 223,2 Millionen US-Dollar zurück. Die Kosten für Personal und Verwaltung stiegen um 25 Prozent auf 124,6 Millionen US-Dollar.
Roku erklärte: „Im zweiten Quartal haben wir mit der Einführung des neuen Roku-Startbildschirms begonnen – unserem größten Update seit mehr als einem Jahrzehnt, das auf fundierten Erkenntnissen zum Nutzerverhalten und direktem Kundenfeedback basiert. Der Roku-Startbildschirm ist einer der wertvollsten Bereiche im TV-Geschäft. Allein in den USA wird er von mehr als der Hälfte der Breitbandhaushalte genutzt und erreicht diese, noch bevor sie entscheiden, was sie sich ansehen möchten.“







Lionsgate ächzt unter der Schuldenlast

Pflichtpraktikant (w/m/d) Redaktion
Werkstudent AIDAradio - Marketing (m/w/d)
Requisiteur (m/w/d)




Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel