Die ProSiebenSat.1 Media SE setzte im zweiten Quartal 768 Millionen Euro um, das ist ein deutliches Minus. In den Monaten April, Mai und Juni 2025 wurden noch 840 Millionen Euro umgesetzt. Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich allerdings von -93 Millionen Euro auf 21 Millionen Euro, das Konzernergebnis kletterte von -52 Millionen auf 15 Millionen Euro. Die Schulden lagen zum 30. Juni 2026 bei 1,852 Milliarden Euro.Das klassische Fernsehgeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz schrumpft weiter. Innerhalb eines Jahres sank der Umsatz von 325 auf 291 Millionen Euro. Auch Joyn stockt bei seiner Werbeentwicklung: Im Bereich Digital und Smart verbesserte sich das Unternehmen lediglich um zwei Millionen Euro auf 79 Millionen Euro. ProSiebenSat.1 gilt als abgehängt, weil die Werbepausen im Vergleich zu Streamingdiensten lang sind und das Bild nur im SD-Format kostenfrei verfügbar ist. Der Content-Umsatz verbesserte sich von 34 auf 36 Millionen Euro. Der Entertainment-Bereich schrumpfte insgesamt von 520 auf 500 Millionen Euro.
Der Umsatz im Bereich Commerce & Dating fiel von 320 auf 269 Millionen Euro. Die Werbeerlöse sanken von 74 auf 22 Millionen Euro. Der Dating-Umsatz mit Partnerbörsen schrumpfte von 71 auf 51 Millionen Euro. Immerhin wurde der Bereich der Digitalplattformen von 166 auf 188 Millionen Euro ausgebaut. Der Bereich Beauty & Lifestyle stieg dank flaconi von 133 auf 161 Millionen Euro.







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Werkstudent AIDAradio - Marketing (m/w/d)
Requisiteur (m/w/d)




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