«Furious» stammt von der Schöpferin und ausführenden Produzentin Elizabeth Meriwether und handelt von der FBI-Agentin Alice Black (Emmy Rossum), die eine mysteriöse und berechnende Serienmörderin jagt. Beide verfolgen ihren eigenen Weg zur Gerechtigkeit, doch als sich ihre Leben zunehmend miteinander verflechten, verschwimmt die Grenze zwischen Recht und Unrecht.
The Hollywood Reporter: “Hulu bezeichnet «Furious» als «Dramaserie», aber ich fand die achte Folge befriedigend und vollkommen abschließend. Es gibt keinen erzählerischen Grund für weitere Abenteuer von Alice und Catherine, und die schwierigen Dinge, die die Serie gut macht – vor allem das Entfalten eines Rätsels, bei dem der Täter und sogar das Motiv selten überraschend sein sollen –, lassen sich nicht wirklich wiederholen. Es ist eine anspruchsvolle Serie, aber ein erfreuliches Gegengewicht zu den «Criminal Minds» und «Law & Orders» dieser Welt.“
«Heartstopper Forever» (seit 17. Juli bei Netflix)
Ein neues Schuljahr beginnt und während sich Nick und Charlies Beziehung vertieft, kommen Gedanken auf, wie ihr Leben nach dem Ende der Schulzeit aussehen könnte.
Variety: “Der Film veranschaulicht treffend, wie sich Beziehungen verändern können, je nachdem, welche Seite mehr Unterstützung benötigt. Auch wenn «Heartstopper Forever» nicht dieselbe Verspieltheit aufweist wie die Serie, ist der Film ein schöner Abschluss einer Geschichte, die die Fans vom Buch bis zum Fernsehen verzaubert hat.“
«Stuart Fails to Save the Universe» (seit 23. Juli bei HBO Max)
Im Mittelpunkt des Spin-offs von «The Big Bang Theory» steht der Comicladenbesitzer Stuart Bloom (Kevin Sussman), der versucht, die von ihm versehentlich ausgelöste Multiversum-Katastrophe mit Hilfe seiner Freundin Denise (Lauren Lapkus), seines Freundes, des Geologen Bert (Brian Posehn), und des Quantenphysikers Barry Kripke (John Ross Bowie) zu beheben.
The Hollywood Reporter: “Das Verständnis von Heldentum in «Stuart Fails to Save the Universe» endet hier, bei der Bedeutung für Stuarts Selbstbild. Es gibt keine Neugier auf die Universen, durch die Stuart reist, kein Gefühl dafür, dass er die unzähligen Milliarden oder Billionen von Leben, die er rettet, als Menschen und nicht als Abstraktionen wahrnimmt. Selbst wiederkehrende Nebenfiguren wie die Comic-Fans Kyle und Trevor oder der sportliche Kumpel Gary (Tommy Walker) werden von Stuart und seinen Freunden wie eindimensionale Nebenfiguren behandelt – letzterer, obwohl er für das unverzeihliche karmische Vergehen, sich nach Stuart mit Denise verabredet zu haben, immer schrecklichere Todesarten erleidet.“
«The Forsytes» (seit 15. Juli bei ZDF)
Die vermögende Börsenmaklerfamilie Forsyte gehört zu Londons Elite der viktorianischen Zeit. Aber die Wahl des Firmennachfolgers bringt Risse in die scheinbar perfekte Familienfassade. Die beiden Cousins, der kühle, ehrgeizige Soames und der kunstaffine, warmherzige Jolyon Jr. konkurrieren miteinander jeweils protegiert von ihren rivalisierenden Vätern. Als der verheiratete Joylon von seiner Vergangenheit eingeholt zu werden droht, wittert der ehrgeizige Soames seinen Vorteil. Doch als er sich Hals über Kopf in eine junge Frau verliebt, die von einer Karriere als Balletttänzerin träumt, scheinen die Karriereziele des sonst so strebsamen Soames für ihn an Priorität zu verlieren, zum Ärgernis seines Vaters …
Süddeutsche Zeitung: “«The Forcytes» erzählt eine Familiengeschichte von Status, Reichtum und sozialer Ungleichheit. Aber das haben bereits die Originalserie von 1967 und die Neuauflage mit Damian Lewis von 2002/2003 (auf Prime) übernommen. Dass jetzt wirklich noch eine Adaption herauskommt, ist sicher auch, im Duktus der Serie, dem Gott des Kommerzes geschuldet.“
«They Fight» (seit 17. Juli bei Disney+)
Der geläuterte Ex-Sträfling Walt Manigan (André Holland) kehrt als veränderter Mann nach Southeast D.C. zurück. Er strebt nach Erlösung und will um jeden Preis seine Seele zurückgewinnen, doch dazu muss er an den einzigen Ort zurückkehren, den er sich geschworen hatte, nie wieder zu betreten – eine baufällige Boxhalle, die unter dem wachsamen Auge seines alten Mentors Slim (Wendell Pierce) gerade noch so am Leben hält. Dort kämpft ein bunt zusammengewürfeltes Trio junger Boxer – Quincey, Peanut und Twin – mit nichts als Durchhaltevermögen und Boxhandschuhen gegen ihre eigenen Dämonen. Als Walt zurück in eine Welt gezogen wird, der er zu entfliehen versucht hatte, wird ihm klar, dass sein härtester Kampf nie im Ring stattfand.
New York Times: “Inspiriert von dem gleichnamigen Dokumentarfilm aus dem Jahr 2018, überzeugt das Sportdrama unter der Regie von Sheldon Candis (Drehbuch gemeinsam mit Andrew Renzi) mit dem Doppelschlag von Holland und Wendell Pierce.“







Quotencheck: «Das große Backen – Die Profis»
Sonntagmorgen gehört dem ZDF: Große Quotenanalyse zum Halleluja

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Kreditoren-Buchhalter (m/w/d)




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