US-Fernsehen

RTL-Tochter schaut auf Aileen Wuornos

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Mit moderner VFX-Technologie rekonstruiert «Unmasking a Monster: Aileen Wuornos» die Verbrechen und Ermittlungen rund um die US-Serienmörderin.

Investigation Discovery (ID) hat die dreiteilige Dokumentationsreihe «Unmasking a Monster: Aileen Wuornos» angekündigt. Die Produktion feiert am 30. September ihre Premiere und wird zwischen 20.00 und 23.00 Uhr ausgestrahlt. Anschließend steht die Serie auch bei HBO Max zum Streaming bereit. Produziert wird die Reihe von Arrow Media, einem Unternehmen von der RTL-Tochter Fremantle, für Investigation Discovery.

Die Dokumentation setzt auf einen ungewöhnlichen Ansatz: Mithilfe moderner digitaler Reproduktionstechniken und visueller Effekte werden zentrale Momente aus dem Leben, den Verbrechen und der Festnahme von Aileen Wuornos nachgestellt. Grundlage der Szenen sind ausschließlich verifizierte Gerichtsprotokolle, dokumentierte Beweismittel und Aussagen von Ermittlern sowie Menschen aus Wuornos' persönlichem Umfeld.

Über drei Stunden zeichnet «Unmasking a Monster: Aileen Wuornos» den Fall der mehrfachen Mörderin nach – von den Ermittlungen bis zu ihrer Zeit im Todestrakt. Die Hauptfigur wird von Morag Peacock verkörpert, während weitere Schauspieler Personen aus dem damaligen Umfeld darstellen. Die visuellen Rekonstruktionen sollen die dokumentierten Aussagen für das Publikum nachvollziehbarer machen, ohne den dokumentarischen Anspruch aufzugeben.

„Das dokumentarische Erzählen hat sich stets parallel zu den Fortschritten im Filmemachen weiterentwickelt, und durch den Einsatz modernster Technologie im True-Crime-Genre vertiefen wir das Verständnis des Publikums für reale Ereignisse auf völlig neue Weise“, sagte Jason Sarlanis, Präsident von ID. „Für «Unmasking a Monster: Aileen Wuornos» haben wir eng mit den Strafverfolgungsbehörden, Mitgliedern aus Aileens engstem Umfeld, einer talentierten Schauspielerbesetzung und einem Team innovativer VFX-Künstler zusammengearbeitet, um entscheidende Momente des Falles nachzustellen. Jede Szene wurde akribisch anhand von Gerichtsprotokollen und Zeugenaussagen aus erster Hand recherchiert, wodurch das Publikum diese Geschichte auf eine eindrucksvolle neue Art und Weise erleben kann.“

Kurz-URL: qmde.de/173834
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