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Rekordstart für die Women's College World Series bei ESPN

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Die Auftaktspiele der NCAA Women's College World Series erreichten so viele Zuschauer wie nie zuvor an einem Eröffnungstag.

ESPN hat mit dem Auftakt der diesjährigen «NCAA Women's College World Series» einen neuen Reichweitenrekord aufgestellt. Die drei übertragenen Spiele am Eröffnungsdonnerstag erzielten durchschnittlich 1,2 Millionen Zuschauer und lagen damit 63 Prozent über dem Vorjahreswert. Besonders gefragt war die Partie zwischen den Arkansas Razorbacks und den Nebraska Cornhuskers. Das Spiel erreichte durchschnittlich 1,4 Millionen Zuschauer und stellte damit einen neuen Bestwert für ein Auftaktspiel der Women's College World Series auf. In der Spitze verfolgten sogar 1,6 Millionen Menschen die Begegnung.

Ebenfalls starke Werte erzielte das Duell zwischen den UCLA Bruins und den Alabama Crimson Tide. Die Begegnung kam auf durchschnittlich 1,3 Millionen Zuschauer und rangiert damit auf Platz zwei der meistgesehenen Auftaktspiele in der Geschichte des Turniers. Auch hier wurde ein Spitzenwert von 1,6 Millionen Zuschauern gemessen.

Das dritte Spiel des Tages zwischen den Tennessee Volunteers und den Texas Longhorns erreichte durchschnittlich eine Million Zuschauer. Damit landete die Begegnung auf Rang vier der meistgesehenen Eröffnungsspiele des Wettbewerbs. ESPN konnte damit gleich drei der vier erfolgreichsten Auftaktpartien in der Geschichte der Women's College World Series an einem einzigen Tag verbuchen und unterstreicht erneut das wachsende Interesse am College-Softball der Frauen in den USA.

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