Neuer ZDF-Zweiteiler «Mama ist die Best(i)e» am Montag, 18. Mai 2026, 20.15 Uhr und 22.15 Uhr: Adele Neuhauser spielte nach dem Drehbuch von Uli Brée die einstige Society-Lady Gloria, die nach einem zehnjährigen Gefängnisaufenthalt zum Racheengel wird – für ihre eigene Familie, die sie nach dem Mord an ihrem Gatten im Stich gelassen hat. In weiteren Rollen u.a.: Bernhard Schir, Manuel Rubey, Stefanie Stappenbeck, Fanny Krausz, Andreas Lust, Elena Uhlig. Insgesamt interessierte der erste Teil der Story linear sehr erfreuliche 5,46 Millionen, die der Produktion eine ganz starke Resonanz von 24,6 Prozent Anteil sicherten und damit zugleich den ersten Rang unter sämtlichen linearen Primetime-Programmen. Lobenswert ist jene Performance vor allem auch deshalb, weil es sich eben nicht um einen klassischen Krimi handelte. Als kleines Manko lässt sich anmerken, dass der zweite Teil nach einem Nachrichten-Einschub dann merklich nachließ auf 3,87 Millionen, was um 22.15 Uhr aber dennoch klasse 26,1 Prozent entsprach - also meckern auf hohem Niveau. Mittelprächtig sah es beim jungen Publikum aus: Hier belief sich das Interesse für Part eins noch auf passable 8,3 Prozent durch 0,31 Millionen, ehe der zweite Teil dann auf blasse 5,7 Prozent (0,15 Millionen) nachließ. Zwischendrin holte übrigens das «Heute Journal» 4,72 Millionen gesamt wie 0,44 Millionen Jüngere bei jeweiligen Anteilen von propperen 23,6 und sehr guten 12,1 Prozent.
Bei der ARD-Konkurrenz handelte es sich um 20.15 Uhr um die Musik-Doku «UDO Rebell. Rockstar. Ikone». Insgesamt deutlich unterlegene 2,63 Millionen Leute des Gesamtpublikums wollten das sehen und beförderten einen zumindest noch d'accord gehenden Anteil in Höhe 11,9 Prozent zur Anstalt. Wesentlich erfreulicher die Lage bei den Jüngeren, die zu schönen 11,3 Prozent (0,42 Millionen) die Ausstrahlung wählten - sogar der Sieg in dieser Altersklasse. Danach fiel die Dokureihe «In höchster Not - Bergretter im Einsatz» ab: Insgesamt bloß noch schwache 7,2 Prozent zu 1,38 Millionen blieben dran. Bei den Jüngeren hielt man die Resonanz akzeptabel, weil 0,25 Millionen Junge ebenfalls 7,2 Prozent markierten. Zum Trost kann gesagt werden, dass sich die anschließende Folge nach 22.30 Uhr sogar wieder steigern konnte auf erfreuliche 11,7 Prozent anhand 0,32 Millionen 14-49-Jährige.







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