Einen weiteren Nachschlag zu «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» gefällig? Seit 2019 schickt RTL dem Dschungelcamp nicht nur «Das Wiedersehen» nach, es gibt auch «Das Nachspiel». So wirklich konnte die Nach-Nachbesprechung noch nie mit den Staffel-Ergebnissen mithalten, im Jahr 2025 rutschte die Show am 23. Februar mit 1,77 Millionen Zuschauern sogar unter die 2-Millionen-Marke. Das passierte in der aktuellen Staffel und damit am gestrigen Sonntagabend immerhin nicht. Zwei Wochen nach dem Finale holte sich RTL mit dem Primetime-Programm noch 2,33 Millionen Fernsehende ab, der Marktanteil der abendfüllenden Diskussionsrunde lag damit bei durchaus guten 10,0 Prozent.Bleibt noch die Zielgruppe, um das, für «IBES»-Verhältnisse, dennoch beinah wacklige Ergebnis zu retten. Vom «IBES»-Finale, das starke 1,91 Millionen Umworbene anzog, blieben beim «Wiedersehen» noch 0,97 Millionen über. Zum «Nachspiel» schalten noch 0,78 Millionen Dschungelfans zu RTL, damit holen sich Sonja Zietlow und Jan Köppen recht adäquate 16,3 Prozent am entsprechenden Markt. Mit diesen Ergebnissen bleibt 2022 das bisher einzige Jahr, in dem das «Nachspiel» mit 9,9 Prozent in einstellige Gefilde abrutschte. Zum Kontext: Bei aller "Kritik", stellt RTL mit den Werten des «IBES»-Nachschlags mit Abstand die besten Primetime-Werte am gestrigen Sonntag im privaten Bereich.
Im Anschluss ab 23:00 Uhr holt sich «stern TV am Sonntag» noch weiterhin starke 1,00 Millionen Zuschauer in das Spätprogramm, die Gesamtquote sank damit nur marginal auf 9,9 Prozent. Ebenfalls musste die Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen einen ordentlichen Knick hinnehmen, mit noch 0,29 Millionen Werberelevanten waren weiterhin dennoch gute 14,0 Prozent am Markt drin.







Dortmund-«Tatort» mit Rätsel- und Quoten-Garantie
45 Prozent Marktanteil: Auch der letzte «Olympia»-Täg kann glänzen

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