Der Streamingdienst Netflix hat in Madrid sein Programm für das Jahr 2026 vorgestellt. Im Fokus standen spanische Eigenproduktionen ebenso wie internationale Titel, die im kommenden Jahr erscheinen sollen. Zahlreiche prominente Schauspielerinnen und Schauspieler präsentierten ihre Projekte persönlich und unterstrichen die wachsende Bedeutung Spaniens innerhalb der Netflix-Strategie.Auf der Bühne standen unter anderem die Hauptdarsteller von «The Final Problem» mit José Coronado, Maribel Verdú und Martiño Rivas, das Ensemble von «Gracias, equipo» sowie Luis Tosar und Claudia Salas für «Salvador». Weitere vorgestellte Produktionen waren «Murder in Galicia», «The Child», «Berlin and the Lady with an Ermine», «53 Sundays» und «A Day Like No Other». Ergänzt wurde das Line-up durch Auftritte von Mario Casas, Blanca Suárez und Nicolás Francella, die den neuen Spielfilm «En nombre de otro» vorstellten.
Neben diesen bereits bekannten Titeln kündigte Netflix drei neue Projekte an. Dazu zählt der Dokumentarfilm «Miguel Ángel Blanco: las 48 horas que lo cambiaron todo», der die landesweiten Proteste und die gesellschaftlichen Folgen der Ermordung Miguel Ángel Blancos nachzeichnet. Das Werk wird von Jon Sistiaga und Juanjo López inszeniert und beleuchtet einen historischen Wendepunkt im Kampf gegen den ETA-Terrorismus.
Ebenfalls neu ist die Miniserie «Lobo» mit Luis Tosar und Tristán Ulloa, die sich mit dem historischen Kriminalfall um Manuel Blanco Romasanta beschäftigt – Spaniens erstem dokumentierten Serienmörder, der im 19. Jahrhundert behauptete, ein Werwolf zu sein. Das Projekt befindet sich derzeit in Produktion. In Arbeit ist außerdem der Thriller «En nombre de otro» von Oriol Paulo mit Eduard Fernández, Mario Casas, Blanca Suárez, Nicolás Francella und Alexandra Jiménez. Darüber hinaus bestätigte Netflix eine Vielzahl weiterer Titel für 2026, darunter neue Staffeln «Gangs of Galicia», «Alpha Males» und «Death Inc.».







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